Band 
Vierter Theil.
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24<r Neunund zwanzigster Brief. Henladc.

Pf.Sch.Pf.

17 iz —

oder im Durchschnitt jährlich z io 8')der Profit in drey Jahren n r 10Verlust in einem Jahr - 6 ir —>

4 9 irr

Im Durchschnitt v.fünfIahren 17 n

Bey der gemeinen Wirthschaft läßt sich in dieserGegend kein solcher Profit machen. Den Verlust imersten Jahre muß man bey der Lucerne alle Mal erwar-ten, weil die Zubereitung des Feldes sehr vollkommen,und folglich kostbar seyn muß. Der erste Ertrag be-deutet immer nicht viel. In den folgenden Jahrenbessert er sich aber merklich und steigt von drey undzwanzig Schill. bis gegen sechstehalb.Pfund Sterling.Dem Ansehen nach zu urtheilen, wird sie auf zwan-zig Jahre ausdauern. Herr Andcrdon hat sie durchdie Reinigung des Feldes auf die gehörige Art be-handelt; und wird jetzt durch den Ertrag reichlichdafür bezahlt. Kann man bey der Landwirthschaftwohl einen größer» Profit verlangen, als wenn einePflanze auf hundert Acker einen jährlichen Profitvon fünfhundert und fünfzig Pfund Sterling ab-wirft? und das von einem Product, wobey mannicht befürchten darf, es dürfte keine Käufer finden,sondern das den Werth nicht verliert, wenn man esauch noch so sehr vermehrt.

Aus dem glücklichen Erfolg dieser Proben lernenwir, daß sich gleichweite Reihen von drittehalb Fuß,für die Zeilenwirthschaft bey der Lucerne, sehr gut

schicken;

*) Dieß ist der Durchschnitt von fünf Jahren, weilein

Jahr Brachfeld dazu geschlagen werden muß.