Ein und dreyßizster Brief. Beconsfield. zoz
zum Hcumachen. Eine gute Kuh giebt hier siebenPfund Butter wöchentlich, und täglich zwölf Kan-nen Milch. Die meiste wird aber für die Kälbergebraucht. Die Nutzung einer Kuh rechnet manauf fünfGuincen. Kühen, die auf diese Art genutztwerden, Heu zu geben, wenn man Rüben habenkann, ist keine vortheilhafte Wirthschaft.
Es ist hier sehr gewöhnlich, allerley Rindviehauf zwanzig Wochen in das Thal von Aylesburyin die Mast, und wöchentlich für das Stück an-derthalb Schilling zu geben. Wird das Vieh ge-schwinder fett, so schickt man gleich ein andres Stückan dessen Stelle, braucht es aber mehrere Zeit, sowird doch nicht mehr als gedachte dreyßig Schillingbezahlt.
Die Schäfereyen sind drey bis vierhundert Stückstark, dieß währt aber nicht das ganze Jahr, son-dern nur ein halbes. Sie kaufen jährlich Schaf-mütter aus Dorset und Wiltshire, nehmen aberjene am liebsten, weil ste zeitiger lammen. Die er-sten kosten achtzehn Schilling, die letztem fünfzehn.Sie mästen und verkaufen solche.
Das Lamm imDurchschnitt
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Das Schaf -
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Wolle - ,
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Erster Einkauf ?
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Profit -
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Von den wiltshirifchen ist die Wolle aber nuvachtzehn Pfennige werth. Man kauft sie im Merz,und verkauft sie über das Jahr um die Zeit wieder.
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