Band 
Vierter Theil.
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Zwey und breyßigster Brief. zrz

habe mir demnach die Mühe gegeben, und den Werthvon jedem sowohl nach Tonnen zu zwanzig Centnern,ais nach Scheffel n, wovon einer im Durchschnitt,wie ich aus vielen Proben befunden, zu sechs undfünfzig Pfund anzuschlagen ist, berechnet. DasProdukt ist gewesen, daß eine Tonne sieben undzwanzig Schill. sechstehalb Pfennig, und ein Schef-fel acht und ein Viertel Pfennig im Durchschnittwerth ist. Am höchsten hat sie Herr Stovin inDoncaster genutzt, nämlich zu vier Pfund Sterlingdie Tonne, da andre es nicht viel über ein PfundSterling gebracht haben.

Man darf deswegen aber nicht daran zweifeln,weil der Aufwand genau bestimmt ist. Er kauftesechs und zwanzig magre Schweine, und verkauftesie gemästet; dieß ist die beste Methode den Wertheines Futters zu bestimmen. Die Probe ward nachdem Gewicht und nichtnach dem Maße, welches un-sicherer ist, gemacht. Herr Mill fütterte sie denSchweinen roh, anstatt daß Herr Stovin sie kochenließ; es ist zwar nicht ausgemacht, daß das Kochender Mohren einen so großen Unterschied macht, dasGegentheil ist aber auch noch nicht entschieden. Mankann also die Nutzung auf vier Pfund Sterling oderden Scheffel zu zwey Schilling als zuverlaßig an-nehmen, und diese vor andern Versuchen so viel vor-aus habende Nutzung der Möhren dem Kochen der-selben zuschreiben.

Ich habe ferner den Ertrag von jedem Orte auf«inen Acker nach Tonnen und Scheffel berechnet, undgefunden, daß ein Acker im Durchschnitt achtzehnTonnen, zwölf Ccntner, oder siebenhundert undvier und vierzig Scheffel gegeben. Dieser Ertragist sehr ansehnlich und zeiget, daß die Möhren eine

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