Band 
Vierter Theil.
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EechS und vierzigster Brief.

Aussaat. Ertrag.rZbiSzSchefl. - 2zz - 4 - - 22

über 4 - - rr

Erbsen.

Bohnen.

Ertrag.

Z7

29

r6

So wohl für Erbsen als Dohnen, ist die dünneAussaat unstreitig am zuträglichsten. Wo mandünne säet, da werden diese Früchte insgemein auf-gelockert, welches bey der dicken Aussaat nicht an-geht. Die Bohne ist über dieses eine so starke undsich weit ausbreitende Pflanze, daß weniger und gutbehandelter Samen viel Land bedeckt. Mit demharten Getreide hat es hingegen eine ganz andreBewandniß.

Die besten Quantitäten Samen auf einem Ackerscheinen also zu seyn: vom Weizen zwey Scheffel,von der Gerste viertehalben bis viere. Vom Haberdrittchalben bis drey und drey Viertel. Von Erb-sen driktehalben bis dreye, und von Bohnen zweybis drey Scheffel. Ich bin:c.

Sieben und vierzigster Brief.

Mein Herr,

F^as Pflügen ist ein Punkt, welcher auf dieser

Reise eine genaue Untersuchung erfordert, um«inen Durchschnitt zu bestimmen, wie viel Pferdeangespannt werden, wie viel das Pflügen kostet, undwas dergleichen Umstände mehr sind, ingleichen wieviel Pferde nach Proportion der Schwere des BodenSerfordert werden. Auf meiner nördlichen Reise zeig-te sich, daß diese Berechnungen sehr zufällig waren,

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und