Z7<2 Sieben u»d vierzigster Bries.
Es war mir ein rechtes Vergnügen, daß in die-ser kleinen Tabelle, die Verhältnisse so richtig aus-fielen, und in den wenigsten Fällen unterbrochenwurden. Wir finden, daß die Natur des Vodcnsden Wirthen in manchen Umständen den Weg zeigt,wie es auch seyn soll. Gegen den Leim und Kleybo--en nimmt das Sandfeld in richtiger Proportionab. Im Lcimboden vermindert sich auch die MengeLee Zugviehes auf hundert Acker gegen die Kleye,weil jener leichter ist; daß aber in beyderley Bodeneinerley Anzahl vonZugvieh vor dem Pflug gespannt,un> einerley Tagwerk verrichtet wird, darin» herrscht«in Widerspruch.
Ich muß hierbey jedoch noch die Anmerkung ma-chen, daß die Ursachen, warum der Sand in allenStücken so sehr gegen die beyden übrigen Arten vonBoden abfällt, vielleicht daher rührt, weil ich soviele Umstände von der Wirthschaft, auf den Gü-tern in Norfolk und Suffolk angegeben habe, woso gute Einrichtungen sind.
Ob es besser ist mit Ochsen oder mit Pferden zuwirthschaften, darüber kommen in dieser Reise ver-schiedene Nachrichten vor. Vors erste habe ich denVortheil angezeigt, wenn man die Ochsen nicht imJoche, sondern mit ordentlichem Geschirre wie diePferde anspannt. Die Erfahrungen der HerrenCooke, Tynte und Burke, sind in diesem Stück soentscheidend und so deutlich, als man nur wünschenkann. Bey dem ersten verrichten drey Ochsen ebenso viel als vier oder fünf Pferde, die der Pachteransspannt; bey dem andern thun vier Ochsen eben das,was sechs oder sieben im Joche gespannt verrichten.Hierdurch werden die alten Einwürfe, daß es mitden Ochsen so langsam geht, widerlegt.
Ich