Band 
Vierter Theil.
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Sieben und vierzigster Brief. z?i

Ich war selbst Zeuge, daß des Herrn Cooke Och-sen, einen schwer beladenen Karren so hurtig zogen,als immer Pferde thun können. Dieß ist also diewahre Methode, wie man die Ochsen anspannenund gebrauchen soll; dadurch verschwindet der inso vielen Provinzen Englands behauptete Vorzugder Pferde auf einmal, zugleich wird auch der Ein-wurf, daß sie das Feld so löchrig treten, widerlegt.Dieß rührt zuweilen vom Joche her, nach obigerMethode kann man sie aber nach Belieben entwederneben einander oder hinter einander spannen.

Die Vernunft giebt es, daß diese Methode weitbesser seyn muß. Im Joche, welches an sich selbstschon eine Last auf ihrem Nacken ist, ziehen sie un-gleich, bleibt einer zurück, oder geht nicht mit demandern zugleich fort, so kommt das Joch schiefzu liegen, sie können unmöglich alle ihre Kräfte an-wenden, und der am meisten arbeitet, leidet mehrdurch die ungleiche verdrehte Lage des Jochs, als weiler am meisten ziehen muß. Aus allen diesen Grün-den, wozu noch die viclen andern Vortheile kommen,wenn man Ochsen hält, sie mögen nun im Joch oderanders arbeiten, ist es sehr zu wünschen, daß mansich in mehrcrn Gegenden daran gewöhnen möge.

Daß sie aber auch im Joche gespannt viel nutz-'barer sind als Pferde, ist durch die Beyspiele zwcenerOrte sehr deutlich bewiesen worden. Zu Ryc wirdjeder Ochse, so lange man ihn zum Einspannen ge-braucht, jährlich um fünfzig Schilling mehr werth;und so verhält es sich auch zu Taunron. Im erstenOrte kostet ein Ochse jährlich acht und vierzig Schill»und ein Pferd gegen eilf Pfund Sterling, folglichist der Ochse um acht Pfund Sterling, sieben Schill.wohlfeiler, oder das Verhältniß ist wie fünftrhalb

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