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r7?7. niftfte und Erklärungen bekant, in den ersten wurden alle Ruf«Russische sische Unterthanen, so sich in Königl. Preussischen Diensten besän-Manifeste, den, abgerusscn, in den rten lud man alle diejenigen ein, welcheLust hatten, sich unter der Russisch - Kaiserin Majest. Schuz zubegeben, und man versprach ihnen grosse Freiheiten und Erleich-terungen ; In dem zten versprach man den Preussischen Einwoh-nern, allen Schuz nnd Sicherheit, niemand in seinem Hauswe-sen, Handelund Wandel einigesLeid zuzufügen : In dem 4tenbezeigte man öffentlich die Ursachen, warum die Kaiserin sich ver-bunden sahe, ihren Alliirten beyzustehen. Auf alle diese Erklä-rungen folgte sogleich die Armee selbst, und die Russen warenMann stark zu.Memel ans Land gestiegen, wozu noch 28.Aussend« tausend Mann von der Fermorschen Armee stießen; Man fieng soschiessenM« gleich an diese Stadt zu beschießen, derCommendanr, Obrist-nrel. lieut. von Rummel wehrte sich tapfer, und schoß r. Russische- . Bombardier Galliotten in Grund, jedoch müsse er die Festungam ^ul erhaltenen freyen Abzug denen Russen am s. Jul. dieses«in. ^ ' Jahres übergeben. Es war zwar freilich eine Preussische Armeeunter dem Feldmarschall Lehwald versamlet, allein sie kontc dieseStadt nicht entsezen, sondern hatte ihr Lager bey Jnsterburg, derGeneral Caniz war detachirt, das fernere Vordringen der Russenzu verhindern,allein er konte nichts ausrichten, und zog sich zur Ar-Auch Tilsit mee zurück.JmAugust gieng TilsitundGumbinen ebenfalls an die«. Gumbm. über, und auf dem platten Lande, harten die CosackenPreusis. Ar- alles in Unruhe und Schrecken gesezt. Der Feldmarschall Lch-mce unter ' Wald verlegte hierauf sein Hauptquartier, nach Wehlau, unddem Feidm. lies den Obristen Malachowsky vorrücken, um die Russische Ar-rchwalv. mee zu beobachten, derjenige hatte verschiedene Scharmützel mitdem Russischen General Stoffel, welche zwar glücklich aufPreus-siscl er Serre ausfielen, aber eben so wenig hindern kanten,« ssß- daß nicht durch weitere Vorrückung dererRussen,sich sowohl die-Deknä u«' ü'r als der mit der Avantgarde vorwärts gestandene Gen.Dobnahek sich zu- zur Hauprarmec zurück ziehen müsse, der General Fermor aberrück. sezte sich in ein sehr verschanztes Lager bey Norkitten , und einesogenannte fliegende Armee unter dem Genera! Sybilsky, beun-ruhigte unterdeß das platte Land und die Preussischen Vorposten.
Indem dieses m Preussen vorgieng, halte der olönig von
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