Band 
Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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.?4 Einleitung

per aus ihnen bestehen, und sie zusammen dieselbenausmachen; dem Ganzen und unter sich unähnliche,oder ungleichartige Theile (xurte8 äMmilures),weil sie von dem Stoffe, welchen sie ausmachen, undvon einander verschieden sind; Grundstoffe, Grund-substanzen, Anfänge (prineipia), welche Be-nennungen jedoch zum Theil in einer engern Bedeu-tung für die feinern Bestandtheile der Stoffe gelten,welche in der Folge unter dct Benennung der Urstoffevorkommen werden. Wird von zweien Bestandthei-len der eine mehr als wirksam, und der andere mehrals leidend angesehen, so pflegt dieser letztere auchwohl der Grundcheil (bali8) des Stoffes genanntzu werden, welcher Fall besonders bei den Salzeneintritt, da z. B. die Laugensalze des Salpeters undKochsalzes, die Erden des Alauns und Bittersalzes,die Metalle der Vitriole als Grundtheile derselbenangesehen und solche Salze daher, besonders in fran-zösischen Schriften, Salze mit laugensalzigen, er-digem, metallischen:c. Grundtheilen (8el8 a Kaloalcaline, terreule, metallic^ue ) genannt zu wer-den pflegen. Dieser Ausdruck darf jedoch nur alsbcdinglich angenommen werden, da sonst mit einan-der verbundene Stoffe eigentlich wohl immer einewechselseitige Wirkung auf einander äußern.

Bei der Aufrechnung der Bestandtheile einesStoffes pflegt man, der Kürze halber, gemeiniglichnur die wesentlichsten zu erwähnen, und oft dieje-nigen zu übergehen, welche demselben mit vielen an-dern gemeinschaftlich sind. So sagt man, der Sal-peter