zur allgemeinen Scheidekunst. §. 17. 15
peter bestehe aus seiner Säure and dem, (im Feuernicht verfliegenden) Laugensalze des Gewächöreichsund erwähnt des dabei befindlichen Wassers nur inso ferne, als von der festen Gestalt desselben dieRede ist, und das Verhältniß der erstern Bestand-theile in einer bestimmten Menge Salpeter bestimmtwerde»» soll.
Endlich wird der ganze Inbegriff der Bestand-theile eines Körpers, oder Stoffes, zusammen, seineMischung (mixtio corporum) oder Grund-Mischung, genannt, jedoch durch die letztere Benen-nung zuweilen auch wohl auf die feinsten Bestand-theile tesselben gezielt.
§. !?.
Die Trennung dieser Bestandtheile eines Kör-pers (§. 16.) von einander, so daß einer, odermehrere, von den übrigen abgesondert, vor sich allein,oder in einer andern Verbindung, welche dieselbenwesentlich enthält, dargestellet werden, wird dieZerlegung, Auseinandersetzung, Zersetzung(äecompolltio, anales) eines solchen Körpersgenannt. Die von einigen gewählte Benennungeiner Zergliederung, paßt'nicht so gut hiefür, son-dern besser für eine, unter diesem Namen bekannte,kunstmaßige Absonderung und Ausarbeitung, ein-zelner thierischer und Gewächstheile mit Hülfe einesMessers u. d. mechanischer Werkzeuge, welche we-gen der Anwendung schneidender Werkzeuge auchden griechischen Namen der Anatomie erhalten hat.
Solche