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Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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zur allgemeinen Scheidekunst. §.2g. zr

feiner seyn müssen und der feinste Staub ist immernoch nicht der Feinheit der eigentlichen ergänzendenTheile zu vergleichen.

§. -8.

Die erhaltenen Bestandtheile (§.i6.) der Kör«per, lassen sich oft wieder in Bestandtheile zerlegen.So kann man aus geschwefelten, d. i. mit Schwefelverbundenen, Metallen, oder Erzen, z. B. demBleiglanze und Zinnober, durch verschiedene Verrich-tungen, Schwefel und aus ersterem Blei, aus lez-terem aber Quecksilber, als Bestandtheile derselbenerhalten, danächft aber wieder im Schwefel söge«nanntes Brennbares, (der Stoff der Entzündlich-keit) durch seine Verbrennung beweisen und dabeieine Säure aus demselben erhalten (§. iz. ), auch indem Bleie und andern Metallen Brennbares dar-thun lind einer Erde ähnliche Kalche von denselbengewinnen (H. ro.), weiche selbst wiederum aus ver-schiedenen Bestandtheilen zu bestehen scheinen. Sokann man in dem Weinsteine ein Laugensalz undeine Säure erweisen (§. i;. 24.), aus lezterer aberdurch Hitze wiederum eine anders beschaffene Säureund ein Oel erhalten (§.24.), welche, wenn sie gleichjetzt verändert erscheinen, doch verschiedene Bestand-theile derselben .erweisen. So erhält man, wennWeingeist, oder wiederholt abgezogener Branntwein,von einer solchen Starke, daß selbiger beim Abbren-nen, nach vorgangiger Anzündung kein Wasseruachläßt, auf die in den Apotheken befindliche Ja-lappwurzel und darnach Wasser zu demselben gegossen

wild,