Z2 Einleitung
wird, ein Harz, welches die abführende Kraft die-ser Wurzel in einer hohen Stuffe äußert und einBestandtheil derselben war, von welchem die gemel-dete Kraft gedachter Wurzel herrühret, kann aberwiederum durch gehörige Behandlung dieses Harzeszeigen, daß ein Oel und eine Säure Bestandtheile dessel-ben sind. So bestehen die sogenannten eisenhalti-gen Salmiakblumen der Apotheken, aus Eisen undSalmiak, dieser wiederum aus Salzsäure (§.9.)und einem, den vorher (§.7.9.) erwähnten in man-chen Stücken ähnlichen, jedoch unter andern durchseine leichte Verfliegung in der Wärme sich unter--scheidenden und daher sogenannten flüchtigen Laugen-salze, wie jenes (das Eisen) aus Brennbarem (wennanders in dieser Verbindung wenigstens ein Antheildesselben dabei geblieben ist,) und der eigentlichen,wahrscheinlich wieder aus verschiedenen Bestandthei-len bestehenden Eisenerdc. So bestehn endlich diegemeinen Seifen aus einem Laugcnsalze, und einemOele, Fette, oder beiden, welche bei Untersuchun-gen wiederum verschiedene Bestandtheile verrathen;die sogenannten laugensalzigen Schwefelleberarten,aus einem Laugensalze und Schwefel, dieser aberwiederum, wie (H. iz.2o.) gemeldet worden ist, ausBrennbarem und einer Säure.
29.
Daher der Unterschied zwischen den nächstenund entfernten Bestandtheilen (partes contti-tutiuae proximue und remotae), da jene eigent-lich die Bestandtheile der Körper, diese aber wiederum
die