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Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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zur allgemeinen Scbeidekunst. §. 29. zz

die Bestandtheile solcher Bestandtheile sind, welchesnatürlich stecs eine bedingliche Beziehung auf dieRücksicht hat, in welcher ein Stoff betrachtet wird *).So sind in den (§. ^8.) angeführten Beispielen:der Schwefel und das Blei, oder Quecksilber, dienächsten Bestandtheile der daselbst gedachten schwe-fellchten Erze, des Bleiglanzes und Zinnobers, dasBrennbare und die Virriolsäure ( §. iz.) aber ent-fernte Bestandtheile derselben und nächste des Schwe-fels. Die wesentliche Säure und das Laugensalznächste Bestandtheile des Weinsteines, dessen ent-fernte, die nächsten Bestandtheile der Säure dessel-ben, nemlich eine feinere Säure und ein Oel, sind;

das

2 ) Daß erstere nicht Bestandtheile der erstenOrdnung (psrles ccmkituliuze priuiorise), und lezterenicht Bestandtheile der zivotcn Ordnung (parrosconstir. secuncisrise ) genannt werden dürfen, wie inverschiedenen Lehrbüchern geschehn, sondern erstere Beinennung ehe den entfernten und leztere den nächsten Derstandtheilen zukomme, weil diese aus jenen bestehen,erinnert Herr Delrus (.^siverst resp ll.

in t-'alc. I. S. rI). Auch sind diese 'Ausdrücke

schon von andern richtiger so gebraucht worden, daß dieerstere Benennung den einfachern Bestandiheilen beige-legt ist So beißen beim Herrn Macqner erste Grund«scoffe (Principes primikiks) oder der ersten Ordrnung, die, welche nicht weiter zerlegt werden können,und die man als einfache betrachtet; zweite Grund«stoffe (Principes ieconstsires ) oder der zweitenOrdnung, die, welche man als die unmittelbaren Er-folge der Vereinigung der ersten Grundstoffe ansieht u.s. w. und werden sehr wohl von den nächsten und ent-fernten unterschieden (Wörterb. Th, II. Art. Grund«stvff, S. 75' — 7!Z).

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