Band 
Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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zur alsgemeitmi ScheiiEunst. §. zr. zz

so mancher Gewächse, das Betäubende der Schlaf"machenden u. d. m. nach, wie vor, unbekannt blie-ben, aus so manchen sauren Säften, welche manseht auf einem gelindem Wege zu untersuchen ge-lernt hat, durch starke Hitze die nemlichen brenzlich-ten Sauren und Oele erhalten wurden u. s w. sodaß man heutiges Tages oft bedauren muß, so vieleMühe angewandt zu sehen, ohne daß dadurch in derKenntniß der Stoffe merklich fortgerückt worden wäre.

§. Zi. .

Durch fortgesetzte Untersuchungen und Zerle-gungen gelangt man endlich, wenn nicht, wie esbisher noch mehr als zu oft, der Fall ist, die Kunstkeine weitere Zerlegung zu bewirken vermag, zu Be-standtheilen, welche sich nicht mehr besonders dar-stellen lassen, sondern nur durch ihre Verbindung mitandern Stoffen aus den Eigenschaften derselben er-kannt werden, dergleichen schon in Ansehung grö-berer Stoffe, zum Beispiel deS LaugensalzeS undder Vitriolsäure tH. 21.), gemeldet worden ist. Glaubtman nun überzeugt zu seyn, daß solche nicht ferneraus verschiedenen Bestandtheilen bestehen und alsowirklich höchst einfach sind, so nennt man sie Uran-fänge oder Elemente (Llementa); woferne manaber noch verschiedene Uranfänge in denselben ver-muthet, so kann man sie unter der Benennung derUtstoffe oder Anfänge (principch) unterschei-den, daß also diese letzte Abtheilung durch eine voll-ständige Aufklärung der Mischung der Körper viel-leicht entbehrlich werden würde.

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§. Z2.