zur allgemeinen Scheidekunff. §. zz. Z4. 37
§. ZZ.
Hingegen ist das sogenannte Brennbare eben-falls bisher nicht völlig abgesondert darzustellen ge-wesen, sondern hat in den entzündlichen Körpern,durch die Entzündlichkeit einiger derselben, das ähn-liche Getöse, oder Verpuffen, so auf selbige, wennste in einen glühenden Tiegel fließen, geschütteterSalpeter, wie mit Kohlenstaub, oder andern ent-zündlichen Stoffen, hören läßt und die Anwendungentzündlicher Stoffe, Metallkalchen beim Schmel-zen im Feuer ihre metallische Gestalt wieder zu ge-ben , u. d. m. wie seine Einerleiheit durch die gleichdienliche Anwendung verschiedener entzündlicherStoffe, zu dem letztem Behufe, in andern durchdie Milderung ihrer Scharfe, durch ihre Flüchtig-keit , Farbe, Geruch, u. d. m. besonders, wenn erzur Bewirtung einer Entzündlichkeit nicht hinreichte,erweislich dargethan werden müssen, wird aber, danoch Gründe zu vermuthen sich finden, daß solchesaus verschiedenen Bestandtheilen, nemlich dem Feuer-wesen und einem mit demselben verbundenen Stoffe,bestehe, nicht unter die Uranfänge aufgenommenwerden mögen, sondern zur nähern Untersuchungunter den Urstoffen ausgesetzt bleiben.
§. Z4-
Nachdem nun Stoffe aus einfachern, oderwiederum aus andern, und zwar ebenfalls mehr,oder weniger einfachen, bestehenden, Bestandtheilenbestehen, können solche in gewisse Abtheilungen ge-
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