4v Einleitung
welchen das unbewafnete Auge Feldspath, Quarz,Glimmer u. d. m. unterscheidet, Breccien, in wel-chen kleinere und größere Steinstücke zusammen ge-leimt sind, und steige in Gedanken bis zu denAnhäufungen der Natur im Großen hinauf, da end-lich Gebirge aus mehr oder weniger, waage - odersenkrechten Lagen, Haufen u. d. m. zusammengehäuftgefunden werden, denke sich die unzählbare Menge,in den Sandschichten, lose angehäufter kleinerer undgrößerer Steinchen, bemühe sich, eine Uebersichtdessen, so von der Oberfläche der Erdkugel bekanntist, zu fassen, denke an den nie merklich unter derMeeresfläche erforschten Klumpen derselben, gedenkesich die durch Berechnungen herausgebrachten Grö-ßen anderer Weltkörper und man wird über die Uner-meßlichkeit der Anhäufungen, wie über das Viel-fache der Zusammensetzungen, erstaunen.
§. Z6.
Mit der Zerlegung (§. 17.) und Zusammen-setzung (§.22.) beschäftigt sich die Scheidekunstvorzüglich, als deren Verrichtungen sämmtlich einederselben, oder beide zugleich, bewirken und als»auf diese beide zurückgebracht werden können. Sieerforscht dadurch die Bestandtheile, lehrt ihr Ver-halten gegen andre Körper, bestimmt dadurch ihreEigenschaften und lehrt sie, zu mannigfaltigem Be-hufe, scheiden, verbinden und abändern. Alle na-türliche und künstliche Körper, welche in und auf die-ser Erdkugel anzutreffen sind, ihre Bestandtheile undvon denselben abhängenden Eigenschaften, die Kennt-niß