zur allgemeinen Scheidekunst. §.-z6. 41
niß solcher Mischung und des aus derselben entsprin-genden Verhaltens, gegen andere Körper, daraufberuhende Anwendungen, zur Erforschung ihrer Ge-genwart, zur Bestimmung ihrer Menge, Reinig-keit, Verunreinigung, Verfälschung und Beschaf-fenheit überhaupt, zur vortheilhafkern, bessern undsicherern Erhaltung, Reinigung, Verfeinerung undNutzung derselben, in manchen Wissenschaften, Kün-sten und Gewerben, zum Behufe der Bedürfnisse undBequemlichkeiten des gemeinen lebens, machen alsoden, weit sich erstreckenden, Gegenstand*) dieserWissenschaft aus.
C ; §. Z7.
s) I. Oilputgtio cle dlsturs Okymiae et Oh^micoriim krin-cipiis, gusm tut, praellcl. Oexsm. tubi. lou. klr. l.6». Wic-
kel,. 162c). 4. Daß Chemie und Alchemie eine nem«liche Wissenschaft seye; Bestimmung, Vorwarf, Zweck,Wahrheit, Nutzen, Schwierigkeit, Entstehung derChemie; So von den Grundstoffen der Chemisten.
2. Oä8k>. WüNCLSL. proess I.VV.
Niklv. I^c^oni v. 6e arte clrxmiiUcs, (Lrf.)17k». 4.* Eine kurze Uebersicht des allgemeinen Be-griffes der Scheidekunst und ihrer hauptsächlichsten Verrrichtungen.
z. Abhandlung von dem eigentlichen Begriffe des Wort-Chemie, ihrer Art, Umfange und Nutzen; in Warsch.Gesellsch. Abhandl. B.I. St. l. S. - 17. *
4, Lssav c>n the ssilsieKs for Ohemitir)' aiicl thejr ge-nersl clivillon; im 6e»r/. /l-aFar. 8ept. OK. 1771.<v. k. -r8c>i^.; in Herrn LoLu>r. 6,'L/. k.I. Vol. II. S. Z7v, mit W.-r'r s. ckcm. Lss. (§.64. a.) verwcchsclcX
Auszug