Band 
Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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48 Einleitung

nutzbar und anlockend gemacht hat und überdem die Ue-berzeugung, von dem Zusammenhange aller Wissen-schaften und ihrem wechselseitigen Einflüsse undWerthe, allgemeiner geworden ist. Regentenschätzen und nähren sie und haben wohl selbst an-gelegt, oder nach ihren Absichten Hand anlegenlassen; die mehrsten hohen Schulen besitzen Lehr-stuhle für diese Wissenschaft und manche sind dazumit öffentlichen Unterstützungen und Werkstättenversehen; die Akademien der Wissenschaften und ge-lehrte Gesellschaften haben selbige größtencheils mitzu ihrem Vorwürfe gemacht, und zu ihrer Auf-nahme nicht wenig beigetragen; Gelehrte aus allenFächern lieben und schätzen sie und wählen sie zuihrer Erholung; auch außer dem eigentlichen Standeder Gelehrten hat sie bei Hohen und Niedrigen Ein-gang gefunden: Herzoge und Grafen haben die Zahl

der

sich dergestalt vortragen lasse, daß man erstl. v. d. Zerrtrennung u. Zerlegung, dann v. d. Zusammenhäufungu. Verbind, handle, und bei Gelegenheit der solchengestalt geordneten Verrichtungen die Werkzeuge mitbeschreibe u. v. d. Uranfängen zuletzt handle.

22. Emladungsrede des Pros. Pickel zu seinen chemi-schen Vorlesungen, von dem Nutzen und Einflüsseder Chemie auf das Wohl eines Staats und aufverschiedene Künste und Wissenschaften, Würzburg,7»q. Enthält einen Entwurf seiner künftigenVorlesungen und zeigt dabei den Einfluß der Ehe,wie, auf viele bürgerliche Gewerbe, mit vielerWärme, führt auch einige Bereitungen an, dieer mit Vortheil, theils jetzt schon bereitet, theilsnoch zu bereiten im Sinne hat. (Hrn. Lrell chem.Annal. v. I. 178S. St. IX. S. -77-)