Band 
Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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zur allgemeinen Scheidekunst. §. z/. 49

der Schriftsteller vermehrt, und diese Wissenschaftmit Thatsachen bereichert b ; ftlbst das schöne Ge-schlecht sott sie zur Unterhaltung zu wählen an großenOrcen angefangen haben c). Billig sollte sie alsonun keiner SchuHrede mehr bedürfen, und dürfteeine Erörterung des Nutzens derselben in einem Lehr-buche entbehrlich scheinen, dessen Inhalt die bequemsteUebersicht geben wird, wie zu jeder Zeit der Inhaltder Lehrbücher die derzeitige Kenntniß und Anwen-dung desselben, wenigstens nach dem Maaße derKräfte und den Zwecken, der Verfasser gewiesen hak.Da solche Erörterung indessen von einigen vielleichterwartet und verlangt werden mag, so will ich hiereinige Züge hinwerfen.

§. Z8.

b) z. D.in neuern Zeiten die Herzoge d'Zften, de Lhaul-ncs, Ve 2'ochcfoucault, der Graf von Sickingen

u. a. m. ^

e) M. Schreiben; in Hi n. ckrell chem. Annalen

v. I. >78-,. St. iV.S. ;-,2. Dies ist indessen ehedemauch geschehen. Schon im vorigen Jahrhunderte gabein Frauenzimmer (M. Mcurörax) ein ordentlichesHandbuch heraus (S. §. A. ;7-). Daß im vorigenJahre die Pariser Damen Chemie, Physik und Botarnik trieben, meldet ein Aussatz im Journal derMode», herausgegeben von Bereuet) und Rrans,Sept. 1786. S. ;;t>. (ausdemLsbinctclesd^oäcs, Lad.XIX). Bittern Spott über diese Mode enthalten die ausdem lournal c!e ?nrie entlehnten Briefe, über Palingenersie, in dem Aufsätze: Neueste Mode, Erperimentalphyrstk der französischen Damen. Cbendas. Jun. 1787.S. is; — -2.

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