zur allgemeinen Scheidekmist. §. 4s. Zz
kraft ähnlichen Flüssigkeiten, von wesentlichen Er«genfchaften des Wassers, von den Veränderungen,welche im Luftkreise vorgehen, erhalten durch An-wendungen der in der Scheidekunst vorkommendenErfahrungen und Verrichtungen, manche, nicht un«wichtige Aufklärungen.
§. 4 «'
Die besondere Naturlehre, oder Naturge^schichte, bedarf, besonders bei der Betrachtung desMineralreichs, der Beihülfe der Scheidekunst, in-dem die äußerlichen Kennzeichen, wie bestimmt sieauch bearbeitet werden mögen, allein zu einer sichernund vollständigen Unterscheidung der dahin gehöri-gen Körper nicht zureichen, auch die Anwendungvieler auf der Kenntniß ihrer Bestandtheile undVerhalten, gegen andere Stoffe, im Feuer rc. be-ruhet. Genügen die äußeren Kennzeichen zur un-terscheidenden Eintheilung und Beschreibung der Ge-wächse und Thiere, so ist doch zur Kenntniß man-cher , fester und flüssiger, äußerer und innerer, Theilederselben und durch sie erzielter Stoffe, ingleichender Weise, wie manche Verrichtungen bei ihnenvorgehen, wie die Luft und das Licht auf sie wirken,und durch sie verändert werden, die Scheidekunstnützlich und nöthig.
§. 4k.
Die Arzeneiwissenschaft kann sich, nach ih-rem heutigen Umfange und Verfassung, durchaus
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