54 Einleitung
ohne die Scheidekunst nicht behelfen. Ehedemmochte solches ehe streitig scheinen, da die heftigenWirkungen einiger Zubereitungen und zu frühzeitige,theils übertriebene, theils wirklich unrichtige Anwen-dung der Scheidekunst, in der lehrenden Heilkunde,ihr Gegner erregen, wie auf der andern Seite derunvollkommene Zustand der Arzeneiwissenschast offen-bare Lücken, so nur von der Scheidekunst ausgefülltwerden zu können schienen, und die augenscheinlichenkräftigen Wirkungen mancher, wenn gleich zum TheilBehutsamkeit im Gebrauch fordernder, chemischerBereitungen ihr einen Anhang erwerben mußte.Daher so viele Angriffe und Vertheidigungen dersel-ben, sowohl in chemischen und arzeneilichen Wer-ken, welchem der Folge zum Theil an ihrem Orteanzuführen seyn werden, als in besondern Abhand-lungen *). Heutiges Tages dürfte die Nützlichkeitder Scheidekunst, in der Arzeneiwissenschaft außer
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crsticormn et kgrscellilisrnm t.ibri ms^ni kx>:»r-lioncs cie 5 en 6 nge. (.'»in »^^enllice guici keseclico 6tssciencium. k^onsck. izbg. 8- — kci. 2. corrcÄior,
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