zur allgemeinen Scheidekunst. §. 60. uz
rung und Erhaltung, der Baumaterials und Verbin-dungsmittel derselben, eine Stelle finden.
H. 62.
Dann denke ich die physische Scheidekunst,oder Anwendung auf das, was gewöhnlich in derNalurlehre vorgetragen wird, welche ich ehedem,zur Beobachtung der natürlichen Folge des Vertra-ges, von dem Einfachsten zu dem Zusammengesetz-ten vorausgeschickt habe, folgen zu lassen, um die,in verschiedenen Abtheilungen der Handwerker-Schei-dekunst erörterten Thatsachen, bei den Beweisen derLehren, von den Uranfängen, besonders den wichti-gen Lehren vom Feuer und der Luft, als bekannt an-führen zu können. Was hier, aus scheidekünstle-rischen Gründen, von dem Sonnen - Küchen - undelektrischen Feuer, dem Lichte und leuchtenden Kör-pern, den Farben, der Wärme, Entzündungen ver-schiedener Art, gemählichen und gewaltsamen Aus-dehnung und Bewegung, dem Einflüsse des Feuer-wesens, bei verschiedenen Verrichtungen der Kunstund Natur, der, der Wärme entgegengesetzten,Kälte und ihren Erfolgen, den Wärmemessern, demerdigten Uranfange, und den von demselben ab-hängenden Eigenschaften der Körper, dem Wasser,dessen Eigenschaften und Verschiedenheiten, durchmancherlei Beimischungen, der Versüßung des Meer-wasserS, d:n künstlichen Nachahmungen natürlicherarzeneilicher Wässer, der sogenannten Gesundbrun-nen, der Luft und den ihr ähnlichen Flüssigkeiten
H 2 und