n4 Einleitung
färben, die Färberei, das Beißen, Drucken, dieVerfertigung der Firnisse und deren Austragungbeim Lackiren, Vergoldungen, Versilberungen, Ver-zinnungen u. d. m. vorkommen.
Die Verbindunqs-Scheidekunst wird dieZusammenfügung der Körper, durch eine Verände-rung der in wechselseitige Berührung zu bringendenOberflächen, oder zwischengebrachte Verbindungs-mittel, z. B. Kleber, Leime, Kitte, Lothe und derenBereitung und Anwendung, lehren.
Inder Gäbnmgs -Scheidekunst (Zymo-technie) werden unter den Abtheilungen, von derbrennbaren und sauren Gährung, die wichtigen Be-reitungen der Weine, Biere, Branntweine, Eisige,und ähnliche Verrichtungen, beim Brodbacken u. d.m. erörtert, und, bei Gelegenheit der faulen Gah-rung, zugleich die Verhütung derselben in verschie-denen Fällen gelehrt, auch die Erörterung solcher Be-arbeitungen und Nutzungen, thierischer und Gewächs-stoffe, bei welchen mehrere Stuffen der Gährungangewandt und ihr Fortgang verhütet werden, z B.die Zurichtung des Tabaks, Bastes, Flachses, Han-fes, die Bereitung des Papiers und der Pappen,die Zurichtung thierischer Häute, zu rauhen Fellen,Pergament und den verschiednen Lederarten, ange-hängt werden.
Endlich werden in der Scheidekunst des Bau-wesens, oder der Bauchcmie^ nützliche Anwendun-gen, auf die Beurtheilung, Bereitung, Verbesse-rung