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Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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zur allgemeinen Schcidekunst. §. 6 z. 121

den Sahe, auf die in der pathologischen vvrgetra-genen Erörterungen, krankhafter Beschaffenheitengemacht, und dadurch Einiges, die Hebung derKrankheiten, durch Arzeneimittel, betreffend, aufge-klärt werden.

Endlich kann, wenn es gut gefunden wird,noch in einer besondern Abtheilung dasjenige, wasin der gerichtlichen Arzeneigelahrtheit und medi-(Mischen Policey, in Ansehung der Kenntniß undBeurtheilung der Gifte und Vergiftungen, der Be-schaffenheit, Verderbniß und Verbesserung der Luft,verschiedener Oerter und Gebäude, der Ausdünstun-gen und anderer, wegen ihres Einflusses auf die Ge-sundheit, zu bemerkender Umstände, bei den Ge-schäften verschiedener Gewerbe, der Erforschung derVerderbniß und Verfälschung der Nahrungsmittelu. d. m. aus Grundsätzen der Scheidekunst erläutertwerden kann, zusammengenommen werden, wennman es nicht eben so lieb in der pharmaceutischenund diätetischen Abtheilung erörtert sehen will.

§. 6z.

Die Quellen , aus welchen man sich Kennt-nisse in der Scheidekunst erwerben kann, sind sehrzahlreich. Die zur angewandten Scheidekunst undeinzelnen Theilen derselben, ingleichen zu einzelnenGegenständen, Lehren und Thatsachen, gehörigenSchriften und Schriftstellen werden an ihren Orten,und daher hier nur die allgemeinern Quellen ange-führt werden, welche zu der reinen, oder allgemei-

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