124 Einleitung
die Uebersicht der, zu ihrer Zeit, bekannten That-sachen, angenommenen Meinungen und gewöhnli-chen
solche gesucht seyn: den wirklichen Grundstoffen (ei-nem stinkenden Geiste und lebendigen trockenen Was-ser ) des Schwefels, Al senicks und Quecksilbers, die-sen drei Stoffen insbesondere und den durch dieseGrundstoffe bewirkten metallischen Körpern, demGolde, Silber, Bleie, Zinne, Kupfer und Eisen.H. Von den Gründen des Meisterstücks und seinerVervollkommung, (denVerrichtungen), der Austrei-bung und Niedertreibung ( sielcensione: durch Sästgern; beim Verfrischen), Uebertreibung, Verkalchung,den Auflösungen, der Verdickung, Bindung (Figstrung) undWächsung (Qcratio: unschmelzbare Körperschmelzbar zu machen ); nebst einer Erwähnung der,gezeichnet beigefügten, Oefcn und Gefäße. III. Vonder Betrachtung der Dinge, von welchen die Voll«kommenheit des Meisterstücks abhänge, ( der Wesen-heit, oder Essenz, des Schwefels und Arseniks, derdoppelten Arzenei aus unvollkommenen Körpern, derReinigung der Metalle insbesondere). IV. Von derallgemeinen Arzenei und zugleich von der Prüfung,durch Abtreiben, Cämcnliren, Glühen, Schmelzenu. a. Verrichtungen.
Das Buch: lab. Iinicsligaliorii; klagistern8ni kkilot. pcrlpicscillimi (a. a. O. S. ;;S-'62)enthält kurze Vorschriften verschiedener Zubereitungenverschiedener Salze, Metallkalche und Metalle.
Das l'eüamcntum 6L8NI kbilof. pertpicaciss. acInsiiae Uegis sie lälibur rnümslnim, pilcinm, volsti-liuu», vegetabilimn ct alicirum (Ebenda s S.562-4) lehrt Salze aus den Aschen verbrannterthierischer Theile ausziehen und Metalle, zur Auszierhung ihrer Salze, verkalchen.
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