zur allgemeinen Scbeidekunst. §. 64. 127
angeführte. Abhandlung, und die dem AnstokeleL?zugeschriebene Schrift, doch daß diese schon ein Lehr-gebäude für ihre Zeit enthält. Albert hat schon
zur
1'. I. ?. I. S. 18» unter dem Nahmen kiL«. Air.OLni'invz, dessen im I.ino. S. r >;8 ange<führte Schrift.von Zaubereien dagegen weggelassenworden) und IckkNLLi'. L/ü/. 1 ". II. S.
166.-7;* von den Grundstoffen, dem Schwefelund Quecksilber der Metalle, der Arjeneikraft desGoldes und anderer Metalle, zween Partikular-Pro»reffen, aus dem Quecksilber und Silber.
— corrcöiorimn ^Icllxmise, reformirte Alchimy undStraffung der alchimistischen Mißbrauche von Ri-chards aus Engelland beschrieben; Item Eröffnungwachsender Sachen, und des philosophischen SteinsHsimuncli I.»llü, llremitoe. Item des Königs Gerbers, aus Hispanie», becrctuni, Straßb. >;y6. 8.(vkr^vo. L/ü/. S. Z71).
cle ^crleÄo ^fgßillcrio; in^e»-. L>c--i/>r ^ co//. und ^esr,-.
Oüem. Vo>. III. Vrlcll. 1602. 8 - S>. ;6 > i> 8 * U./Vrgcrit. l 6 iz. 8 - S. 54. (l-ioro. -0». S. 88 ). Einuntergeschobenes Buch (I.ir>>o. a. a. O.) Hat zwardas metallverwandelnde Elixir zum Hauptgegcnstanrde, handelt aber, als ein Lehrgebäude seiner Zeit, vonden Metallen, Salzen rc. ihren Eigenschaften, Er-zeugung , Scheidung und Bereitungen aus denselben,freilich oft mit verstellten Benennungen, und zuletztvom geheimen Elixir.
6. /Vl.LLiri'i cle l-iber; in
/l/cZ> ä'c-Hr. « 6 n-r-r>rirvl.. t-o/Ze-?. Lssil. l; 6 t.kol. I' II. Vol. II. Vrlcll. 16^2. 8>
S- 48; - 5-7 * »nd z>r§ent. ,t)iz 8 . S. 459.(I^iero. »r». S 21 ). Die Alchemie sey die Kunst,Metalle aus ihren Erzen zugute und unvollkommenevollkommener zu machen; Möglichkeit solcher Verän»
derum