zur allgemeinen Sckei dekunst. §. 6^. 159
schnitte, von einzelnen Theilen der Scheidekunst, sind
nach
II. ^ l'. It. S. I 7 Z.) ein wahrer Eher
mist, voll dunkler Begriffe, auf dieselben geizigund wenig gesellig gewesen seyn (,XL8mre. a. a.O-). Er war Nie. Lemery's erster Lehrer (Lamrbcrr gelehrte Geschichte der RegierungLudwig des XIVten, V. ll. Leipz. u. Koppenh.1759. b. S. 477.).
E. Glasers dloenim I^sboratormm Ickeclico - Lh^wl-cum; das ist: Neueröfnete chymische Arzney.undWerkschule in drey Bücher abgetheilt: das erstestellet vor, eine kurze Unterrichtnng aller derjeni«gen Stücke, welche zu der Grund-Lernunq oder'?Ireorie dieser Edlen Wissenschaft erfordert undverstanden werden müssen. Das zweyte entdecktdie üblichen Kunst-und Handgriffe des vcgelabili»schen, animalischen und mineralischen, Reichs.Das dritte begreift in drey unterschiedlichen Ab»theilungen in sich hundert und neun chymische undgeheime Genäß- und Heilmittel. A. d. Franz,übers. von Iah. Marsclialk m. K- Nürnb >677.8. a. a. O. S. 92. 9;. a Lnvon.
L/L/. Mec/. S. ;y 6 . mit dem Nahmen L. 6.;
8vnci<».auo. 8. IV. S. 171 ebenso; H-rl-i..Li/-/. l'. III. S. 416 mit dem Nahmen 8.
6., auch unter der Aufschrist: Marschalks ch y m.Artzen. und Werkschule, Nürnb. ,677. g.in 088 . Ost. 1756. Vol. II. S ;y;. und Ge.)soll nach Jacher a. a. O. die Uebersehung einesandern Buches seyn, wovon ich aber keine Urschriftauffinden kann.
;6. Ai-U/rn. kinclikMi klimcl. ftidterran. (§. 6§. a.52.) I'oni. II. 8ik>. X. iLletallureia. (S. 162.2?o)in vier Abschnitten; von den Erfordernisse» des Hüt-tenwesens und Beschaffenheit der Gruben überhaupt;(S. 162-70!) vorn Bergbau; (S. m-82) Nach-richten von Beschaffenheit der Gruben in Ungarn
und