zur allgemeinen Scke^dekunst. §.64. 161
schüft anzusehen; der MkM'dl'stc Einleitung ist
als
««mischten Stoffen, Heilkräften u. a. Eigenschaftender Gewächse, Wiederherstellung derselben; 8eü. V.k. I. ve Xrte cirvwivirtzica (S. q'S! ;8). Vonchymischen Geheimnissen, dem trinkbaren Golden, a.Bereitungen aus dem Golde (auch dem Knallgolde),Silber, Eisen, Zinn, Kupfer, Blei; v. Metall-bäumchen, Vorschriften über die Verrichtungen undeinzelnen Bereitungen (v. Anflösungsmmeln über-haupt, v. Weinsteine, Salmiak, Auflös der Koral-len , angeblichen, Oele aus Asbest und Talk, Zerfreftsung der Metalle durch Quecksilber, Bereitung desEisensafrans, Kupfervitriols, Spangrüns, Blei-weißes).
?7. Jungfer Maria Menrdcac mitleidende und leichteChymie, denen Liebhabern dieser Wissenschaft, son-derlich aber dem Löbl. Frauenzimmer zu Gefallen eh-mals in französischer Sprache beschrieben. Nunmehroaber ins Teutsche übers. und sammt einem Tractärlein,wie man allerhand wohlriechende Sachen künstlich prä«parircn soll, herausgegeben. Frft. - 67, 2. (durch lo».klvsi'^n?.; a KLVOU ölü/. Mch S. 406.) 1676.,2. (Ge.) übers. u. zum drittenmal? herausgegebenvon Joh. Langen, Fest- ,68-. -r. ( 6-S/. Krvix.N. 6027) oder 24 ( Ge.) ,7,2. 12. (GeQ Erf.17;8. (Ge. oder vielmehr) dritte Auflage, Frft.i7?8. 8* Handelt in sechs Theilen von >. den Ur-stoffen und 2irbeiteu, oder Verrichtungen, Gefäßen,Leimen, Oefrn, Zeichen n. Gewichten; 2. Gewäch-sen, z. Thieren, 4. Metallen und Bereitungen,zusammengesetzten Arzeneien, ü. Schönheitswässern,Salben, Schminke, Waschen, Färbe» u. d. m.znmBehufe der Frauenzimmer, daher die Aufschrift ent-standen. Die Urschrift habe ich nicht auffinden kön-nen, woferne sie nicht die (N. ;o) angeführte Lttyin.ckaritable ist; die vorgedruckte Lpproligtlon der Mkd.Facuilät zu Paris ist im I. >SLz, unterzeichnet.
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