zur allgemeinen Scheidekunft. H. 64. 18z
durch eigene Thatsachen auszeichnen, welches auch
M 4 von
1671. a. a. 2. S. 179) verbessert? wie
diese Ausgabe überhaupt.
Sind seine ^entamina cbxmica, im ersten Bande derzuletzt angeführten Ausgabe seiner Werkea. a. O. S. 2)9), eine bis dahin angedruckte Ar-beit, oder die im gedachten und etwa den pharma,«mischen Lollegiis enthaltenen Versuche besonders?
80.? 8ixk>n, VerbsnrIcIiriA vsn cle lie-
clenclgiiK ( bccieiiclasglcke? ) eb.viuro, Amis, 168z. 8-
/)--/. 1-. III. S. q;s).
— Schcidekunst der Chymie, Hannvv. 1689. 8. (Ge.)Hannov 1697 8. ? ( bl-r 1. l.. a. a. 0 ) Augsb.1700. 8. (Ge.). Die neue heutiges Tags ge-bräuchliche Scheidekunst, Wolfenbüttel -7-8. s.(Fucl's Ch. Lltt. S. ;6. tt-vi-i.. a. a. O.X
— lVisnncl»6lic> scl cbeinism; in Dess. 0 />s> u-ech et
c^r>. (1°. I. II.) b.eict 170k, 4. Lrä/.
A/ech 1'. l. ?. I. S. ;l6 aus den A-ss.
^11». 1702. S. 19;. U-ri-i.. a. a. 2 S-4)9 ). In derselben soll man verschiedene, vorherausgelassene, Arzeneien z. B- den aufiöslichen Zi-sensafran, das Blei - u. Zinn - Oel, den minerali-schen Mohr u. a. m. finden a. a.O.)
Zl. li. kck. lck 8 . kck. L. Lkymia curiola vsriis na«kolum ex kezno vegetakili, lec! ctism ex minersliet snimali, Lxpcrimentis sclornsta, I-onci. l 68 ?-* 8 -(Loeuial. L-ü/. ?. I. Vol. ll. S. 449 ) auch hinterVio^iei ss/ech«//. OÜ7?». dlorimb. 1718- 8- T- 7;-,09*. Von der Chemie überhaupt und einigen Zu-bereitungen aus dem Gewächsreiche (dem Zimmer-öle, bei welchem erinnert wird, daß die Gewürzenicht zu fein gepülvert werden müssen, von, Aschen-salze, Gewächsausziehungen), Mineralien und Me-tallen (Aufgüssen, dem schweißtreibenden Spieß-glase, Mineral. Turbith, wiederholt angeschossenen
weißen