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fenen, als in8g1nsovgpori.8,undsonsten, als in einer ^etorrg,^k>ck>'ing x>gp!n;gnL§ce.und seiner Srärcke nach, im offenen Feuer sich verschiedentlich bezeuget.
Die Feuer sind unterschiedlich, als:
s) Ofen--Feuer, da die 8ubjeLiL ObemiL im offenen/^er tractiret werden: e. Z.beymCalciniren, Sublimiren und Schmeltzen;
b) 1 AN 15 üippresiioni?, da unten und oben gebraucht wird, als beym cemen-rlren der Metalle: Eigentlich aber ist es nur von demjenigen Feuer zu verstehen,sovonobengegebenwird,als wenn man ivUneram snrimomischmeltzet, damanei-nen Topff in die Erdegräbk, auf selbigen ein löchrigtes Blech leget, u. darauf dieMnergm,darüber aber noch einen andernTopffstürzet,», um diesen obernTopff/Xerleget, damit das Ammonium in Fluß kommt, und in den untern Topff fliestet;
c) Oirculier-Feuer brauchen mehrenrheils die Goldschmiede zum cementiren Lec.
ü) Ignis ist eigentlich ein verschlossenes Reverberir - Feuer, da die Flammeals ein Rad über die Retorte spielen kan; Und
e) Reverberir-Feuer, wird auch gebraucht die Metallen zu calciniren und zum vi-trificiren.
Der Würckung nach wird das Feuer eingetheilet in 4. Chymische Gradus', als:
Der erste Grad ist der allergelindeste, darunter wird begriffen das Brüten derHüner, die Hitze des k'iml e^ulni. und des UUnei vsxorls, wie auch zum Theildes Lampen-Feuers;
Der andre Grad ist etwas Heister, so, daß man die Hand wohl daran halten, aberdoch solche bald verletzen muß, als beymUglneo^larise, Digeriren, Destilliern u. Was-ser--Sieden;
Der dritte Grad ist, da die Capellen schon glühen, als beym Sublimiren; Und
Der vierdte Grad ist der allerstarckste, als beym Schmeltzen der Metalle undGlaßmachung Leo.
Andere machen allerhand andere Oi-A 8ud6ivi6vne8 von ziemlicher Weitläuf-tigkeit, woraus aber mehr Confusion als Nutzen entstehet: Helmontius zehletsogar 16. Gradus.
z. Die Menstrua oder Auflölungs--Mittel, welche enmeder trockne oder flüßigesind, und endlich der Chymicus selbst, welche, nach Stahls Beschreibung, sind: lLrwäsierminsrum curn ecküLlu, czuem proclucsce clsber: Mit einem Wor-te, es sind solches die OpelMlones ckymic-r sechsten: welche ich eintheile in üumiäzgöc liccs5: Nach welcher Ordnung ich dann auch diesen Ourlum und alle kreopgra-w 6c?ro6u<Ug abhandeln werde.
Der sonst beobachteten Ordnung nach, hatten wir zwar, ehe und bevor wir zu denenUroönLUs Lb^aH8 selbst schreiten, die chymischen Opel-srione8 abhandeln sollen:Nachdem aber die nöthigsten überall bey denen ?ro6u<Ui8 selbsten vorkommen; Dieübrigen abe> theils überflüßig bekannt, theils aber in vielen Büchern z. E. in RochensAnleitung zur Chymie, inUemerz-- eui-Ui eb^mico zu finden sind: So habenwir, inruiru derer übrigen, dem geneigten Leser dahin verweisen wollen: Indem wlr«Ulster allen Überfluß zu vermeiden imenäirm.
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