k.IV.OeKe§no Otp.XXVH. Os8ale^mmamaso. H27
6) öäc. l.emer^3 Vorgeben, daß das 8sl gmmoniocum aus 8gllbu8 volskillbusurmoüs öc 8gle msrino bestünde, oder diese klelgnAe den Salmiac conttituire, ist oftfenbar falsch, und wundere ich mich nicht wenig, daß ein solcher, sonst beschriebener,QKymiLU8 nicht mehr rbeorsrische Einsicht gehabt, Massen man in Ewigkeit aus diesenzwey Stücken allein nicht einen Salmiac machen kan,und auch kein Mensch psrcem al.cslino-rerream 8sU3 commums oder das gantze 8al msrinum, iN seiner völligen IVklx-rlon, sondern bloß dessen psrrsm gciäsm im Laie smmolriaeo wird beweisen und dar-stellen können : Das lrsilcmnemsm vom verhinderten Gerüche oder der vorbothenenLxtialirung des 8alis volarilis urinoü, daß die Spitzen vom 8sle msrlrio dieporos deS8sU8 volarilis zustopfften, sind bloße ckimrerische Gehirn-Vorstellungen.
7) Auf des Herrn 0r. k'rlenös Vorgeben, daß der Salmiac Baum-Aeste vor-stelle, oder daß er dem Herrn ?cot. Löscher eine Ksbarre sey, mag ich nicht einmahl ant-worten: Ich kan ihnen die Lust gönnen, wenn sie beyde zusammen gar eine Hecke ksrwrrL und gantzen Luft-oder Jrr-Garren draus machen.
8) Ich gehe weiter und sage: wenn ein Anderer das 8al armoniscum ein blosses8sl KsxgAonum Heister und damit seine gantze öslmirion und Beschreibung dieses Sal-tzes vermeynet geendiget oder an den Tag gegeben zu haben, daß sie sehr manca und un-vollkommen rst, also bey nahe soviel, als gar nichts gesagt zu haben Heister,nachdem hier-mit nicht das geringste von denen Bestand-Theilen angedeutet wird.
9) In des Herrn Dr. WeclEls veüniüon finde ich verschiedene 8upsrllug, und auchverschiedene, oder wenigstens ein paar, wieder die expsrisncs lauffende ?unLks: ESHeister 8al grmomscum elk corpus lotubils Lc kapiclum : Die Wörter kolubils Lc t»-piöum sind überflüßig, maßen keinSaltz in der Welt ist, so nicht loiubils öc lgpiöumwäre: Es verstehet sich auch, daß alles, was mit Recht den 1?iru1 eines 8a1 ormoniscihaben will, vomSsle allcali urinolc» vel volsrili öc lsle gciäo, unter sich Wohl lsrurirt,bestehen soll und muß. Das psucum 8ulptwr oder etwas würcklichen Schwefel wirdNiemand erweisen können, wohl aber etwas weniges von öhlichtem Wesen, so andereexperimentL deutlich an den Tag geben: vermuthlich hat er dieses auch darunter verstan-den, in Betrachtung, daß man vor diesem allen Quarg einen Schwefel hieß, auch inallen Dingen Schwefel und Quecksilber zugegen zu seyn ttsruireke. Endlich hat derHr.Wedel auch darinnen unrecht, wenn er noch hinzusetzet: Es könne das 8al grmom»-cum weder zu die 8alis 6xs, noch volgrilis placiret werden, weil es von beyderley et-etwas besässe und von keinem alleine bestünde: Er hat Hiebey doppelt unrecht oder zwie-fach geirret:
s) Wenn er spricht, man könne diß Saltz weder zu die Solls 6xs, noch zu die 8s-Us voialllis plrciren; Ich sage: daß es allerdings mit Fug und Recht zu einerley,undzw ar zu die 8slia volsrilia zu plsclren , weil es im Feuer durch und durch flüchtig oderdavonziehend, also an sich im geringsten nicht fix ist;
b) Ist diß auch falsch, wenn er schreibet : weil es von beyderley , fclllLsr sowohl vom fixen als volgriijschen, etwas besässe und von keinem allein bestünde: Ich ant»Worte dagegen, daß das 8gi srmomoc^m nicht das geringste von einer fixen Sache besi-tzet, also wiederum von laurer flüchtigen Theilen bestehet: Es ist, wie bekannt, weder der8pi!-irus8gll8sc'l(!us, noch das 8sl volsrile urinotum im Feuer fix, sondern behdeStü-cke sind jederzeit von allen Menschen, weil sie äelkillgble und Feuer-fliehend si«d, unter
(P) sie