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Vierter Band.
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Gouamia domingenfis , foliis el abris;<J50'U4mfd)< Pstanieraon Do'»un-go init glaiten Bl^ttern; (tewachst iii Barbadvs, Jamaicaund Domingo wild, u»d Hat emetiholz,igen Stenqel.

Govi; bebfntct in Se 11 egal den2lt>anfom'(rtifn Baum.

Grafis; i st der Gattii»gsnanie,welchenAdanson der ersten und dritlen Artder »ach Linne' beylegt.

Gralexa; hierunler versi ehtCasalpindie g' wshullche <f>ei:>raute.

'Granuu ; <Bras. also nentit mandicscniqc Pflanzcn, welche einfa-che Blatter, einen Halm mil Gerleiiten, Balgleui au Wjvent Blu-menkelche, n»d nur einen Samenhaben; biejentae, deren Samenflvbfer finb, rechnet man unterbte©ctveibcarten: Sic machen untetbiefetn Namen bey Rai, Royen,ben Linne' in seinem natnrlichenSystem, nnd bey Adanson einc ei-gene Classe oder Familie aus, Lin-tre' Hat sie grostentheils nnker seinefiinfte Classe mil funf Staubfa»den, und deren zwote Drdnungmit zwcen Staubwegen geordnet:dieienige, ivelche kleinere SamenIjabeu, dieuen grun und getroknetals Deu, znr Futerung des Vie-hes, diejenige aber, deren Samengroser sind, in ihren Samen vvr-znglich znr Nahrung des Men»schcn: Um Gras zu saen, mustman den Samen von solchen Wie-seu nehmen, mo das Gras vonNatur zarr nnd rein ist, den Bo-den zuvor mit einem Grabscheitumgraben nnd umdrechen, svdannwieder ebm machen, gelinde liber,rechcn, alie Scholle» und Sreineherausnehmen, und etnm Zoll dikgute Gartenerde darauf sircuen,alsdaun zu Ende des Crndtemo»nats an einem milden Tage, mannes regnen mill, d>k darauf sile»,einen guten Theil Samen vonweistem Rlee darunter mengen,

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und den Boden noch einmal uber»rechen, wcum das Gras recht dik,und schdn grun ist, mutz manesinOrdniing halten, dfterS mahen,und mit einer holzernen Walzeuberfahren: zeigt sich Unkrautdariun, fo mutz man von nenemsaen, oder alle zwey Jahre frischeRasen von einem guten ebenen An»ger nehmen: Uni RasenstukeundWege schon zu erhalteu, mutzman im Hcrbst einigeu Smne»anf solche Plaze saen, die niU)tangefullt sind, oder ivodas Grasabgesiauden ist,.hauptsachlich aberfleisig walzen und scheeren, in.ei»nem reckt setten Boden initet de«Rasen Saud oder schlechte Erdewerfen : Will man einen Rase»haben, der viele Jahre daiiemsoll,vhue ctttc Erneuerunq uothig zrthaben, sv mutz man ihn alle ;we»Jahre mit recht abgefaultem Mistoder Asche, oder recht verfaulrerLvh, die manbaldim Wintcrdar»auf bringt, dungen: bey Ruellius^Dodonaus, Cordus und L Du-rante bedcutet dieser Name dieGueken, bey Matthiol und Da»lechamp eme Spielart des bolir»gen Rispengrase», bey Anguilla»ra, Clusius und Casalpindie zwey»te Art des Gramen ZaK^loickesNachC. Bauhin, bey Fuchs die vierteArt der Sternpflanze nach Linue'.

Gramen » kuclifioexbiditum; soncnm

Eesner die leztere.

. . aciculaium; bedeutct bey Rumpfdie zehende Arr des Schwaoen»nach Liune'.

. . aculeatum : hiorunter verstchtDalcchamp daS gelbe Rievgra»,Matthiol, C. Dmante rmd Lobeldas Uadblicbie Stnkgras^

. . aculeatum primum klinri ; acu-

leatum, fangninari», Gaprici» ; s»nennen Thallus, Ruellius undAmatus e in e esbare Art deSGchwadens,

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Gramen