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Teig so dick als möglich wird. Die meisten thaten sonstnoch geschabte Kreide hinzu, bis aus allein ein grauesPulver entstand; die Kreide scheint aber mehr nachtheiligzu seyn, weil sie die Feuchtigkeit der Luft an sich ziehet.Die Küssen werden anfänglich bis auf einen Zyll weit vomRande ganz leicht mit einem Unschlirtlichte, und dann daseine mit einer dünnen Lage Amalgama überstrichen; manreibt nun beyde Küssen stark an einander, um das Amal-gama in beyde soviel möglich einzureiben. Sollen sie vonneuem überstrichen werden, so muß man vorher mit einemleinenen Tuche alle Unreinigkelt sorgfältig abwischen.
Noch besser wird das Amalgama, wenn man das Zinnschmelzet, und die gehörige Dose Quecksilber hinzugießt.
-Aiggins hat (?ln!o 5 . 1 'rgn°>aQ. kor. 1778- Vol.XVlll. ?. II. no. ;8-) das Amalgama von vier TheilenQuecksilber und einem Theile Zink als das wirksamste an-gegeben.
Nach Adams (kMy on LleÄriciry. Hncl. 1784.8. x. 27.) schätzt man jezt in England vornehmlich zwoArten von Amalgama. Die eine besteht aus fünf TheilenQuecksilber und einem Theile Zink, mit ein wenig gelbemWachs zusammengeschmolzen: die andere ist das gewöhn-liche in den Kaufladen zu habende Maler- oder Musiv-gold (aurum mullvum). Man trägt eS- nach AdamsVorschriften, denen auch Hr. Lichrenberg (neuste AuSg.von Erxl.Anfangsgr.der Naturl. H. 5 01.) beystimmet, ver-mittelst ein wenig Schweinen-Schmalz auf ein Leder, undreibt damit das Glas der Elektrisirmaschine gut durch;auf das Küssen wird gar nichts gestrichen. Herr Lich-tenberg versichert, fast nie eine stärkere Elektricität, alsauf diese Weise erhalten zu haben. Man s. die Artikel:Elektrisirmaschine und Reibzeug, elektrisches,si Zweyscharrichre.
Anakamprik, s. Bacopcrik.
Anaklaftik, s. Dioprrik.
Anaklastische Linien, l^urvas anaclalliase.
So nennt Herr v. Mairan slur