Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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las courbes anaclslligues, Ulem. sts I'^esäsm. roy. cles8c. rinn. 174.0.) die Krümmungen, welche gerade Linienoder ebne Flächen anzunehmen scheinen, wenn sie durchgebrochne Stralen gesehen werden, wenn z. B. der Bo-den eines mit Wasser gefüllten Gefäßes von einem Augein der Luft, oder die Decke des Zimmers von einem imWasser stehenden oder durch ein Glas sehenden Auge be-trachtet wird.

NkliEüAstHeö tnllrumcmum ans-

clallicum, s»a-7/ü//r'^«e. Ein Werkzeug, wo-

mit man die Größe der Stralenbrechung in verschiedenendurchsichtigen Mitteln, und bey verschiedenen Einfallswin-keln, messen kam

Die alten Optiker (man s. ^rs mgZna lucis

ec umbrge, Kamee 1636. p. 6gi. und priestley Ge-schichte der Optik durch Rlügel S. 86.) bedienten sichhiezu einer Halbkugel mit einem auf ihrem Rande stehen-den Quadranten, und einer um dessen Mittelpunkt be-weglichen Regel. Man füllte die Halbkugel mit der durch-sichtigen flüssigen Materie an, neigete die Regel unter ei-nem gewissen Einfallswinkel, und bemerkte die Stelle, w»sie wegen der Brechung den untern Theil der Kugel zu be-rühren schien.

Aepler (Vioptt-. r 4 uA. Vinch 16 n. 4. b. l. c. z.) be-schreibt ein anderes Instrument, welches LVolf aus ihm an-führt, durch den es in die Epperimentalgerathschaft der neuernPhysiker gekommen ist. Eilt gläserner Würfel kkL 8 L 6 b(Taf.!. Fig. i z.) wird in den Winkel zweyer rechtwinklichtzusammengesetzten Breter ^ klbl und l l>lO? gesetzt, vonwelchen das eine 6 lbl unr das Stück lk bl vor demWürfel vorraget, übrigens aber mit ihm eine gleiche Hohehat. Seht man dieses Instrument horizontal gegen dieSonne, so wird der Schatten des Bretes außer

dem Würfel bis iVI l., innerhalb desselben aber nur bisK reichen. Man kan alsdann die Linien kl l. und kk Kmessen, und aus ihnen nebst blL, durch trigonometri-sche Auflösung der Dreyecke l. und die Winkel

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