Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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Tafel der Aperturen für astronomische Fernrohre (lllülos.IransaiI. no. 4. p. 5;.), in welcher sich ebenfalls derAperturen Durchmesser, wie die Quadratwurzeln aus denBrennweiten der Objectivgläser verhalten. Aber Auzoutgiebt dem Objectivglase von zo pariser Schuhen eine Deh-nung von z" 8"^, wenn es vorzüglich gut, von z" 2"^,wenn es von etwas geringerer, und von 2" 7"^, wenn esnur von gemeiner Güte ist. Man findet die Resultate sei-ner Tabelle, wenn man die Brennweite des Objectivgla-ses mit 27, z6 und 54 dividiret, und aus den Quotien-ten die Quadratwurzel ausziehet. Die von Auzout be-rechnete Tafel reicht von 4 Zoll bis 400 Schuh Brenn-weite.

D. Hook (kkilos Irans. a. a. O.) bemerkt bey die-ser Gelegenheit sehr richtig, daß selbst einerley Glas ver-schiedene Aperturen erfordere, je nachdem der betrachteteGegenstand mehr oder weniger Licht aussende. So erfor-dern z. B. Venus und Jupiter eine geringere, Saturnund Mars eine größere Oefnung. Aus dieser Ursacheschreibt LVolf (kllem. vioprr. ?rabl. z-7.) vor, Blen-dungen mit verschiedenen Aperturen in Verrath auszu-schneiden, und durch Probiren auszumachen, welchedar-unter für Gegenstände bey Tage, für die Sonne, für denMond, die Venus u. s. w. die schicklichste sey.

Kleine Sternchen, besonders die Trabanten des Ju-piters und Saturns zu beobachten, dienen am besten großeAperturen mit Augengläsern von großen Brennweiten,weil es Hiebey nicht sowohl auf Vergrößerung, als aufHelligkeit, ankömmt. Allzukleine Oefnungen sind nierathsam, weil bey ihnen die Bilder nicht allein matt, son-dern auch undeutlich begrenzt ausfallen.

Für die Spiegelteleskope, wo die zurückgeworfenenStralen nicht in Farben zerstreut werden, hat man blosdie Abweichung wegen der Gestalt des Spiegels zu be-trachten, welche nicht groß ist, daher diese Teleskope großeOefnungen zulassen. Nach Herrn Rästners Berechnung(Smiths Lehrbegrif der Optik, S. 190 u. f.) verhält sichim Spiegelteleskope, wenn die Brennweite des Hohlspie»