Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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Ape

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Augenglases, alles in rheinl. Zollen. Der Quotientbeyder Brennweiten giebt die Vergrößerung.

Es sey z. B. des ObjectivglaseS Brennweite i zSchuh 4 Zoll — i6o Zoll, so giebt sie, durch 40 dividirt,den Quotienten 4, dessen Quadratwurzel 2 Zoll der Durch.Messer der Apertur ist, und um seinen zehnten Theil ver-größert, die Brennweite deö Augenglases 2-L Zoll giebt.Der Quotient der 162 durch 2^ giebt die Vergrößerung72^ mal.

Hupgens berechnete durch diese Regel folgende Ta-belle für die Verfertigung astronomischer Fernrohre.

Brennweite des Durchmesser ! Brennweite des >Lbjectirglases 1 derAperrur j Augenglases !

Vergrößerung

rheink Schuhe

Zolle

Jolle

i

o,55 .

o,6l

20 mal

2

o,77

0,8 Z

28 —

3

o,95

1,05

35 —

4

1,09

1,20

40 —

5

1 , 2 Z

1,35

44 —

6

i,34

1,47

49 "

7

i,45

i,6o

53 —

8

i,55

i,7i

56 —

9

1,64

i,8o

60 —

IO

i,7Z

i,9l

6z —

15

2,12

2,27

79 —

20

2,45

2,58

93 —

25

2,74

2,84

104 —

30

3,o

3,19

uz —

40

3,46

3,75

128 -

Zc>

3,87

4,26

141 —

60

4,24

4,66

154 —

7o

4,58

5,04

166 —

80

4,90

5,39

178 —

9-r

5,05

5,55

185 —

Ivo

5,48

6,za

190 —

Auzout, ein französischer Mathematiker, überreichteder königlichen Societät zu London im Jahre 1665 eine