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Wasser, Solen, Biere :c. man die Verhältnisse der Dich-ten oder specifischen Schweren dieser Materien bestimmenkan. Der griechische Name Aräometer bedeutet ein Maaßder Dünne.
Die Theorie der Aräometer beruht auf folgendenGründen. Die Dichten oder specifischen Schweren, v undrl, zweener Körper, verhalten sich, wie die Quotientenihrer Gewichte, k und p, durch ihre körperlichen Räumeoder Volumina, V und v (s. Dichte und Schwere/
specistsche), oder es ist I) : 6 — — Ferner
taucht ein schwimmender fester Körper sich in den stößigenso tief ein, bis er so viel stößige Materie, als mit ihmselbst gleich wiegt, aus der Stelle getrieben hat. (s.Schwimmen). Senkt man nun einen schwimmendenfesten Körper, dessen Gewicht — l' seyn mag, in zwo ver-schiedene fiüßige Materien, in deren erster er sich um denkörperlichen Raum V, in der andern um den Raum v ein-taucht, so haben diese Materien unter den gedachten Räu-men beyde das Gewicht ?, und es ist? ?
I.) v : ä : -5. -- v : V
V V
Senkt man aber den festen Körper in beyden Materien bisan ein bestimmtes Merkmal oder beydemal um den RaumV ein, und findet, daß dazu bey der ersten stößigen Ma-terie sein Gewicht ?, bey der andern p seyn müsse, so ist Vder Raum, unter welchem die erste dieser Materien dasGewicht l', die andere das Gewicht p hat, daher
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Diese Säße heißen mit andern Worten:
I.) Wenn ein Aräometer von unverändertem Ge-wichte in zwo stößige Materien eingesenkt wird, so verhal-ten sich die Dichten dieser Materien umgekehrt, wie dieRäume, um welche das Aräometer sich in dieselben einge.taucht hat.