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ebensoweit, oder auch um den Raum i einsenken, so
muß sein Gewicht, welches wir p nennen wollen, ver-ändert werden. Mit dem anfänglichen Gewichte p sankes im Wasser um den Raum b ein, also wird co, um
den Raum ^ einzusinken, das Gewicht haben
müssen (weit sich die Raume des Einsinkens in einerleyslüßige Materie, wie die Gewichte, verhalten). Verän-dert man also das Gewicht p in , d. h. vermehrt
man es um-d-^-x — p. —, so surrt das In-
strument im Wasser so tief ein, als cS unter seinem an-fänglichen Gewichte p in einen Liquor von der Dichte cieinsinkt. Nimmt man nun die Dichte des Wassers -----lOOo an, und läst cl nach einander 992, 930, 970:0.
gelten, so wird p. -- - -- nach einander ^ ? > M-p,
M x rc. Hierauf gründet sich folgendes Verfahren.Alan wiege das Aräometer genau, senke es in deftiliirtesoder in Regenwasser unter einem bestimmten Grade derWarme (wozu Brisson den igten Grad des Meauinuri-schen Thermometers vorschlagt), und bezeichne den Punkt,bis auf den es einsinkt, mit 1002. Man vermehre hier-auf das anfängliche Gewicht des Instruments durch etwashinzugegossenes Quecksilber umoder senke es vonneuem ein, und bemerke den Punkt mit 992; man nehmedas hinzugethane Quecksilber wieder hinweg, vermehredas anfängliche Gewicht um ^ oder und bemerkeden Punkt des Einsinkens mit 980 u. s. w. So ist dasWerkzeug von 12 zu 12 Graden für leichtere Liguorcn,als Wasser, graduirt. Um einzelne Grade zu haben, kanman entweder die Zwischenräume in i2 gleiche Theile thei-len, oder, wenn man die Genauigkeit aufs höchste treibenwill, die Punkte für die Dichten 999, 998 rc. durch Ver-mehrung deö anfänglichen Gewichts um^, ^rc. suchen.