Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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deren verschiedner Znsammenordnung die Verschiedenheitder Körper herrühre. Diese kleinsten Theilchen könnensich durch eine sehr starke Anziehung mit einander verbin-den, und größere Theile ausmachen, welche einander we-niger anziehen; diese können wiederum durch ihren Zusam-menhang noch größere Theile bilden, deren Anziehung ge-gen einander noch schwächer ist, bis endlich die gröbern inunsere Sinne fallenden Theile entstehen, von welchen dieFarben der Körper und die chymischen Operationen abhän-gen, und welche durch ihren Zusammenhang die Körpervon merklicher Größe ausmachen. Dieses System, wel-ches die Eigenschaften der Körper aus der Zusammenord-nung der ersten Theilchen zu erklären sucht, wird mitdem Namen der kluloivpbia 5. llliz-lica corpulculsris be-zeichnet.

Wer die Existenz der Materie einräumt, kan ihrauch erste »»getheilte Elemente nicht' füglich absprechen.Ob diese ungetheilten Körperchen zugleich untheilbarsind, das kömmt auf den Begrif an, den man mit denWorten untheilbar und Materie verbindet. Versteht manUnter Theilbarkeit die Möglichkeit, sich in jedem Theileder Materie, den man als ausgedehnt betrachtet, einerechte und linke, eine obere und untere Seite zu gedenken,welche der Verstand als abgesondert betrachten kan, so istjedes Theilchen, so klein es auch sey, noch theilbar. Ver-steht man aber wirkliche Theilung, so ist Theilbarkeitins unendliche ein Ausdruck ohne Bedeutung, und es giebteine letzte Grenze, auf welcher alle menschliche Möglichkeitder Theilung aufhört, und bey aller etwa künftig noch zuhoffender Vervollkommnung der mechanischen und chnmi-schcn Thcilungs- und Zersetzungsmittel stets aufhören wird.Will man nun das, was an dieser letzten möglichenGrenze der Theilung übrigbleibt, untheilbar nenne», somuß man in diesem Sinne Aromen einräumen, das ist,erste untheilbare Körperchen, welche immer noch ausge-dehnt sind, und, da sie sich durch physische Kräfte nichtweiter trenne» lassen, Härte, folglich auch alle übrige Ei-genschaften der Materie besitzen.