Band 
Erster Theil von A bis Epo.
Seite
303
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Ber zvz

Toisen über derMeereöfläche

Gletscher Buet - 1579 — de Saussure

Canigou in Roussillon - 1442 — Cas.ni (Mem. cle

t" 3 ris 1718)

Spitze beym Kloster auf dem

St. Bernhard - 1274 — de Saussure

Das Kloster selbst - 1241 — Needham

Mont-d'or in Auvergne 1048 — CassmiFurka - - 97? — Scheuchzer

Mole bey Genf - - 940 — de Saussure

Puy-de Dome in Auvergne 8r? — CassmiBrocken auf dem Harz - 546 — de Lüc

Thal Chamouny - 524 — de Saussure

Gipfel des Mont-Cenis - 4Z4 — NeedhamGenf - - 188 — de Saussure

Paris, Saal der Sternwarte 56 — Pasumot

Um in den bey uns bekannten Maaßen einen Begrifvon der Höhe dieser Berge zugeben, will ich bemerken,daß die Höhe des Chimborago die des Monk-blancetwas über s, die des Aetna etwas über s einer chursachsi-schen Meile von 52000 Leipziger Schuhen betragt.

Diese Höhe kömmt gegen den Halbmesser der Erde,welcher im Durchschnitt z270800 Toisen angenommenwerden kan, in keine sonderliche Betrachtung. Die Höhedes grösten Berges betragt noch nicht dieses Halb-messers. Berge und Thaler können also der Erde so we-nig ihre Kugelgestalt benehmen, als Ungleichheiten von^ Lin. die Rundung einer Kugel von 2 Schuh Durchmes-ser stören können. Dennoch ziehen große Berge das Bley-loth merklich aus seiner Richtung, s. Gravitation.

Die äußere Gestalt der Berge ist unendlich mannig-faltig. Der Fuß ist mehrentheils weit ausgebreitet, undder Abhang mit Erde bedeckt, aus welcher bey den höch-sten Bergen oben steile Klippen hervorstechen. Wenndiese Klippen schmal sind, und mit fast lothrechten Seitenzu einer Spitze hinaufsteigen, so heißen solche Berge Na«delbekge, Piken oder Aiguillen. Ost bilden die steilen