Bre
Die Zerstreuung des gebrochnen Lichts in Farben istder Gegenstand der Artikel: Brechbarkeic, Farben-Zerstreuung.
Eine besondere Art der Brechung mit Verdoppelungdes Bildeö begleitet, wird bey Hem Worte: Rrystall,isländischer, vorkommen.
priestley Geschichte der Optik, durch Rlügel, S.8§U-f.S. 2;8 u. f.
liik. cles nistkcmst. 1c>. II.
Smirbs Lehrbegrif der Optik, durch Rästner, au mch«reren Stellen-
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Brechungsebne, klanumrekl-ZQlomr,
Die ebne Flache, welche bey der Brechungdes Lichts durch den einfallenden Lichtstral und das Ein-fallsloth geht. In dieser Ebne bleibt auch der gebrochne.Stral, s. Brechung der Lichrstralen. Dieser Um-stand erleichtert die Zeichnung der zur Brechung gehörigenFiguren. Man zeichnet ncmlich auf das Papier den ein-fallenden Stral und das Einfallsloth; so geht auch der ge-brochne Stral in der Ebne deö Papiers fort, welche hiebe-die Brcchungöebne vorstellt.
Brechungsstnus , 8mu; rekegHittnis,
»-e/'-ackro». So nennt man bisweilen der Kürze halberden Sinus des Brechungswinkels LLkk (Taf. lV.Fjg. 72.),welcher bey der Brechung durch einerley Mittel mit demSinus deö Einfallswinkels in einem beständigen Verhält-nisse steht, s. Brechung der Lichrstralen.
Brechungsverhältniß, u-moreli-gHon». Das
Verhältniß der Sinus des Einfallswinkels und BrechungS»Winkels, welches, wenn die Brechung durch einerley Mit-tel geschieht, ein beständiges Verhältniß ist, s. Brechungder Lichrstralen.
Brechungswinkel, ^ngulus retrsSionis, A»§/-Der Winkel KLill (Taf. IV. Fig. 72.),welchen bey der Brechung der Lichrstralen, der gebrochne