Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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kraft sich direct, wie die Entfernung vom Mittelpunkt? derKräfte, verhält. Sie geschieht in einer Ellipse, derenMittelpunkt zugleich der Mittelpunkt der Kräfte ist, undkan in einigen Fällen ebenfalls eine Kreisbewegung werden.

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haben einige Naturforscher das Feuer genannt, welchesnach ihrer Meinung im Innern der Erdkugel verborgenseyn, und die Mitte derselben ausfüllen sollte.

In ältern Zeiten hat man sich hievon sehr grobe Be-griffe, und die Erde gleichsam zu einem Schmelzofen oderchymischen Laboratorium gemacht, welches schon Gaffendibestritt und zeigte, daß ein eingeschloßnes Feuer, ohne Luftund Nahrung, nicht brennen könne. Man kan auch ausandern Gründen vermuthen, daß das Innere der Erd-kugel aus einer festen Masse bestehe, s. Erdkugel. Hie-Mit wird aber das Daseyn des unterirdischen Feuersnicht geläugnet, wovon uns die Vulkane und heißen Quel-len überzeugen, und welches in unterirdischen Holen durchbrennbare Materials unterhalten werden kan, aber wohlnie so tief liegt, daß ihm der Name Centralfeuer zukom-men könnte, s. Vulkane.

Die neuern Physiker haben der Meinung vom Cen-tralfeucr eine etwas verfeinerte Gestalt gegeben, und esals eine dem Innern der Erde eigne LVärme betrachtet.Es ist unmöglich, den Unterschied der Klimate und die Ab-wechselungen der Wärme und Kälte ganz allein aus derErwärmung durch die Sonnenstralen zu erklären. Mai-l-'an (iVIäm. <lo ?aris 17 l 9. ingl. Abhdl. von dem Eise,Leipz. 1752. gr. 8. S. 45—68.) hat diese Materie sehrumständlich abgehandlet. Weil höher liegende Gegendenauf der Erde allemal ungleich kälter sind, als tiefer liegen-de, in einer mäßigen Tiefe unter der Erdsiäche fast immereine gleiche Warme herrscht, der Frost nie tief in die Erdedringt und das Meerwaffer in der Tiefe nie gefriert, soschreibt er einen großen Theil der Wärme auf der Erdeüberhaupt einer (Aruiidwäruie r»re^«L er

e»E«re) der Erdkugel zu, von welcher er berechnet, daß