Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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Knopf und Finger, und ein anderer zwischen dem Ende desDraths und dem leidenden Theile.

Es giebt fünf Grade der zur Heilung dienlichen Elek-tricität : das Ausströmen aus metallnen Spitzen, das aushölzernen, schwache Funken, stärkere Funken, und endlichschwache Schläge. Man. muß allezeit den Anfang mit'dem schwächsten Grade machen, dies einige Tage langfortsetzen, und nur, wenn es keine Wirkung thut, stufen-weis so lang fortgehen, bis man den wirksamen Grad fin-det, den man nicht weiter verstärken darf. Auch mußman nie zu Graden steigen, die dem Kranken Beschwerde,und sehr unangenehme Empfindungen erregen.

Noch eine sehr vortheilhafte Methode, einen kranken-Theil zu elektrischen, ist diese. Man isolirt den Kranken,verbindet ihn mit der Maschine, entblößt den leidendenTheil und bedeckt ihn mit rrocknem warmen Flanell. Manbringt nun den Knopf eines Draths mit einem gläsernenHandgriffe an den Flanell, und fährt schnell darauf herum.So entstehen viele kleine Funken, die eine angenehmeWarme erregen, und bey Lähmungen, Flüssen, laufendemGliederreißen,. Kälte einzelner Theile rc. von vorzüglichem.Nutzen find.

Das Ausströmen aus Spitzen muß man wenigstensZ, höchstens r.o Minuten dauren lassen. Bey Schlägendurch einerley Theil muß man nicht über 12—14 gehenddie Anzahl der Funken darf etwas höher steigen.

Prieftlsy Gcfth. der Elektricität, durch Lrüm'tz, S..260. u. f.

LaEo Versuch über die Theorie, und Anwendung dev-medicinischen Elektricität, aus d. engl. Leipzig 1732. 8.

Elektricicäcsträger, beständiger, s. Elek-trophor.

EltktNcitätszeWV, luckex f. Onomon kleckri-.cirsrig. Man hatte diesen Namen einigen Vorrichtungenbeygelegt,, deren sich die ersten Beobachter der Gewitterelektri-cität bedienten, um das Daseyn derselben zu bemerken und ihr«Stärke zu messen. Jetzt werden zu dergleichen Beobach-