Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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klingen selten andere, als die gewöhnlichen atmosphärischenElektrometer, gebraucht, von welchen ich in dem Artikel:Lufcelekrrometer, handle» werde. Man könnte inzwi-schen den größer» und immer bleibenden Veranstaltungenhiezu den Namen der Elektricitätszeiger lasten, und diekleinern portativen Werkzeuge Luftelekcrometer nennen.Man hat ihnen auch den Namen BÜtzinesser beygelegt,der dem Unerfahrnen sehr sonderbar vorkommen muß; auchden halb-lateinischen und halb-griechischen Namen Fulgu-romerer, wofür man schicklicher Brontometcr sagen würde.Diese Namen scheinen mir aber unschicklich. Man mißtdoch nicht den Blitz oder den Funken, sondern nur dieStärke der Elektricität.

Franklrn (Briefe über die Elektricität nach WilkesUeberf. S. 146 f.) setzte, nachdem er die Gleichheit desBlitzes und der Elektricität entdeckt hatte, zuerst eine iso-lirte eiserne Stange auf sein Haus, und befestigte an der-selben zwey Glöckchen so, daß sie ihm durch ihr Läuten dieElektrisirung der Stange andeuteten, s. Glockenspiel,elektrisches« Am 12 April i?zz fand er dadurch zumerstenmale bey einem Gewitter die Elektricität der Wolkennegativ. Man kan auch die Veranstaltungen, durchwelche Dalibard und Delor die Gleichheit des Blitzesmit der Elektricität bestätigten, s. Blitz, unter die Elek-tricitätszeiger rechnen. Diesen Beobachtern, so wie demAbbe Mazeas, sammlete die einfache Stange noch nichtgenug Elektricität, sie verbanden sie daher mit mehrernisolirten Metallstangen, und nannten die ganze Vorrich-tung ein Elekcriciracs-magazinCanroir bediente sich einer isolirten Stange, brachte aberam Ende derselben, wo sie auf der isolirenden Glassäuleruhte, einen zinnernen Deckel an, um den Regen vomGlase abzuhalten.

Ricbmann erfand sich eine eigne Veranstaltung(Oe inclice eleckriciraris, in dlov. Lomm. ?errop. I'o.IV. acl ann. 1752 er 175z. p. gro. ingl. llÄä/er- ciegverrcnäi kulminis srtiücio, läpll 175g- 4), und legteihr den Namen lnckex s 6nomon eleölrkcirsriZ bey. Sein