Band 
Erster Theil von A bis Epo.
Seite
832
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ist, und nimmt ihn alsdann ab. Hiedurch wird nun 8positiv, und der darauf gelegte, berührte und wieder ab-genommene Deckel negativ. Also hat man beyde Elektri-citäten in ^ und 8 neben einander; ^ macht den Deckelpositiv, und 8 negativ. Mit dieser negativen Elektricitätkau man nun ^ noch starker negativ machen, indem manden messingnen Ring auf ^ seht, und mit dem von 8 auf-gehobnen Deckel einen Funken daraus ziehet. So kanman immerfort abwechseln, und dadurch beyde Elektricitätrcn bis zu einem beträchtlichen Grade verstärken.

Licbtenberg Magazin für das Neuste aus der Physikund Naturgeschichte, l. B. 2 St. S. 42. u. f.

ElölllslltükfsUsl'/ I§nis elemenrsris, F,«tar>s. Diesen Namen geben die Physiker einer von ihnenangenommenen feinen, flüssigen, sehr elastischen und alleKörper durchdringenden Materie, welche sie für die Ursacheder Warme halten. Nach den Theorien der Neuern ist die-ses Elementarfcuer in den Körpern entweder gebunden,so daß es weder durchs Gefühl empfunden wird, noch eineam Thermometer zu bemerkende Warme hervorbringt, son-dern gleichsam einen bleibenden Bestandtheil der Körperauszumachen scheint; oder es ist frey, und erregt alsdanndas Gefühl der Warme, bringt das Thermometer zumSteigen, und vertheilt sich nach gewissen Verhältnissendurch die benachbarten Körper. In diesem letztem Zustandewird es auch freye oder empfindbare, fühlbare Wär-me genannt, s. Feuer, phlogiston, Verbrennung.

Elemente, Urstosse, Uranfänge der Rörper,

Llemenra, 8rmcipir» prima corporum, Den

Namen der Elemente führen diejenigen Stoffe, die so ein-fach sind, daß alle Bemühungen der Kunst nicht zureichen,sie zu zersetzen oder zu verändern, die aber als Grundsub-stanzen oder chymische Bestandtheile zu den Verbindungenanderer Körper kominen.

Aristoteles und mit ihm noch viele neuere Chymi-ker nehmen vier Elemente, Feuer, Wasser, Luft und