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So mannigfaltig sind die Umstände, auf welche sichdas Urtheil über die Entfernungen der Gegenstände grün-det. Vielleicht ließen sich sogar noch mehrere hinzusetzen.So führt Herr Rlügel in Priestley's Geschichte der Optikan, daß wir Hiebey auch die scheinbare Lage der Linien, wel-che durch die obere und untere Grenze der Sache gehen, so-wohl gegen einander, als gegen uns selbst, zu Hülfe neh-men, weil wir aus Erfahrung wissen, wie diese Linien sichdarzustellen pflegen. Es kan auch nicht fehlen, daß nichtein Mensch sich mehr auf diesen, ein anderer mehr auf je-nen Umstand zu merken gewöhnen sollte, daher denn dieUrtheile mehrerer Personen über die scheinbaren Entfernun-gen der Dinge nothwendig verschieden ausfallen müssen.Was dies für beträchtliche Einflüsse auf die Schätzung derGrößen, Gestalten, Richtungen rc. habe, wird bey den Wor-ten: Gesichrsberrüge, Größe, scheinbare, durchBeyspiele erläutert werden.
priestley Geschichte der Optik, durch RlLgel, an meh-rern Stellen.
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Entfernung einer Kraft vom Ruhepunkte,
O'lstanria ab bypomocklio, /o^e. So
heißt in der Mechanik die Größe des aus dem Ruhepunkteauf die Richtungslinie einer Kraft gefällten Perpendikels.Wenn z.B. amHebel^Lll (Taf. VU. Kig. igo.) die Kraft1^ nach der Richtung 61^ zieht, so heißt das aus dem Ruhe-punkte L auf die Linie gefällte Perpendikel LO, dieEntfernung der Rraft l-. Zieht die Kraft, wie k,am Hebel senkrecht, so ist der Arm des Hebels L/V selbstdieses Perpendikel, und drückt die Entfernung der Kraft Xvom Ruhepunkte aus.
Es ist ein allgemeiner Lehrsatz der Mechanik, daß Kräftean Maschinen um so viel mehr vermögen, je stärker sie sind,und je größer ihre Entfernung vom Ruhcpunkte ist.
Entladung, s. Leidner Flasche.
Entzündbare Luft, s. Gas, brennbares.
Hhh