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[Erster - Dritter Band.]
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Pflanzen-Historie. 2;z

her»; die Schnitte über den Augen zu machen;die Augen an solchen Orten zu wälen, wo manüber ein Iar gerne Zweige hätte; schwache Aesteauf wenig, starke auf viel Augen zu schneiden;die dike Zweige nicht zu nahe an einander stehenzu lassen, solche auf eine übereinstimmende Arteinzurichten, die gar zu behend aufschiessendeAeste ganz wegzupuzen : nach dem Schnitt dieAeste (aber die Bänder gar nicht hart angezogen)zu binden, wie man sie haben will: sonderlich zuSpalieren alle zu beiden Seiten horizontal zuziehen, und die Mitte, welche allezeit ihre Fül,lung bekommen kan, anfangs immer leer zu las-sen. Nach solchem ersten Schnitt ist nichts ü«brig, als wie oben gemelt worden, die Bäumewieder vor allzugrofer Trokenheit, Unkvaut, rc.zu bewaren, die Raub - und allzu späte Geschossezu merken, auf das folgende Ja«, u. s. w.

Der zweyte Schnitt geschicht hernach vor demAnfang des Winters, weil man iunge und schwa»che Bäume vor sich hat. Bey dem ersten Baumfinden wir , daß ein neuer Zweig ausgeschlagenhat, er wird behandelt als wenn er den erstenSchnitt erlitte *. Am dritten finden wir es ebenfo, unsere Meinung von guten Wurzeln hätte uns

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* Sitze re.Hrn. dchmersal im Hamblirgitzcheii Maga'jin, «o.Haad, »>Dt« sz.