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zu welchem die ungewönlich grose Blätter diene«könnten. Die Wurzel im ersten Früling ge-graben, hat ein liebliches balsamisches Harz in sich,ist eröfnend und Schweißtreibend; ehemals warihr innerlicher und äuserlicher Gebrauch widerdie Pestilenz berümt, weil aber diese Seuche baldbey anderthalb hundert Jaren, Gott lob ! unsnicht mehr betroffen, so wollen wir uns mit derErfarung begnügen lassen, nach welcher wir inder Wassersucht und Engbrüstigkeit die Essenz vonderselben heilsam gefunden haben. Der Land,wirk gebraucht diese Wurzeln im Keuchen derPferde, da aber die Menge dergleichen Blatterim Wachstum des Grases eben den Schaden ver,urfacht, den wir kurz zuvor von der Dotterblu,me gemeldet, da zumal ^lese Pestilcnzwurz durchden Samen sowol als durch die Absczlinge sichnoch schneller ausbreitet als jene, so muß auf dieAusrottung derselben gleichfalls gesehen werden.Das beste ist, -aß ste lang nicht so häufig ange-troffen wird.
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Das drittePflänzlein ist an diesenOrten dieWiesenkrcsse, OeLon üs präs, LaräsminyprateniiL, von Lsrciamus, so eine Sache heißt,die dem Haupt zubringt. Es wird mit Pferfich»blütfarberblume so wol als mit weiffer gefunden,ia auch mit gefüllter, von der ersten Farbe, wol«
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