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eö einem dünken, daß die Würklichkeit einer Sa- !che bis dato der selten gesehenste Vogel gewesen,und die Möglichkeit nicht nur, sondern auch dieLeichtigkeit der Sache doch ausser allem Zweifelstehen solle.
§. r r.
Gleichwie eine ganz neue Feder den gewissenVorzug derer Arzneyen, die man von Kräuter-würzen und dergleichen Dingen nimmt, sehr nach-drücklich erwiesen, zum Theil deßwegen, weil mandie meiste Krankheiten damit überwinde, und mandieses mit denen kleinsten Bewegungen im Leibeverrichte, (da nur z. E. die Lk/mica grossen Ler-men verursachen,) solche auch, weilen sie die ge.meinest- und wohlfeileste seyen,folglich am leich-testen zu haben; gleichwie sie auch am leichtestenverdauet werden. * Welches gewiß viel gesagt,und recht herrliche Vorzüge des Pflanzenreichsvor dem Er§ - oder Mineral und Thierreich zumArzneygebrauch an Tag leget, zu geschweige« derherrlichsten Auswahl, die jenes wegen seiner garzahlreichen Menge uns an die Hand gibt, da wir«ach Erforderung der Umstände entweder starkoder gelind würkende, frisch grünend oder aufge-trocknete, auf alle Jahrszeiten nahe an der Handhaben können, und letzteres so, wie die nach der
früh,
* 6esenH Dill', öe pr-eksnr» remeciiorum vereis-blliuw, 4w. LoeklioZ. 1752.