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Pflanzen - Historie.
Und I^ucrcrius, I^ibr. 2 .
Lr cum scena crocv Ollcr perkusarecens eli.Wie auch Ov!6. iib. i. cie arte,
d^ec fueranr ii^ui^o pulpirs, rubra croco.tz» 44 »
Wir werden mehrern Nutzen von einer Nach»lese haben, aus dem kostbaren Buche des 8avar/OiÄionaire 6e Lommerce. Wann die Saf«ranzwibel im Frühling gepflanzet worden, so kannman erst im September und October des zweytenJahrs die erste Sammlung machen. SolchesBlumen abpflücken geschiehet vor Aufgang derSonnen, und in vier und zwanzig Stunden brin-gen die Zwibel neue Blumen hervor. Je starkerder Geruch des Safrans, je schöner Goldbraun«roth und je trockner er ist; je weniger gelbe Spi-tzen er hat, je besser ist er. Die Spanier mischenetwas Oel an denselben, daß er sich besser Galtensoll,aber dadurch wird sein Geschmack sehr verderbt.Wer Safran von der ersten Hand will kauffen,lässet sich mit dem Levamischen unverworren. InAmsterdam selbsten führen sie lauter EuropäischeSorten von oben gemeldten von Qsliinois, wodas ganze Land davon lebt, von Xlonrsubrm,von Spanien und Engcliand. Auch ist der vonAquila im Neapolitanischen berühmt. Wir Deut-schen finden, wie gedacht, den Oesterreichischen am
kräftig«