Band 
[Erster - Dritter Band.]
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6o Oeconomische

mit Immergrün, Pervinca, gefüllten Violen, Kel-lerhals, Laureoia, Tinusbaum, und mit der Hya-zinthe , die Masiieben, rc. Im Winter < oderGlashaus blühen bey gutem Fleiß, um diese Zelt,manche Stücke, als einige Arten von der Aloe,Glaskraut oder Fiwidss, das Becherkraut Coty-ledon,der Scharlachen? Storkenschnabel,der Spa-nische Iesmin, die als ein Baum wachsende Haus-wurz, sempervivum arborescens, und die drey be-ste dk Monathrose, mit denen Früchten der Pom»meranzen und Citronen.

§. 5 7.

Diese letztere müssen auch in viel gelindrrmQuartier gehalten werden , die erstere in einemwärmern. Bey beederley hat es eine genaueInachtnehmung erfordert, daß die Wärme in ge-bührendem Grad zu kälterer Zeit schärfer getrie-ben , im Merzen endlich viel gelinder eingeheitzet,das Eindringen aber des Frostes, so bey erstererZeit am leichtesten am Boden geschiehet, verhütetworden, weßwegen man diese Seite des Glashau,ses von aussen mit einem niedern Wall von Mist,der dicht an die Mauer unter denen Fenstern ge-gen Süd, auch Ost und West angelegt war, be-gränzen müssen , oder man hat hier und an derganzen Glasseite gute Bedeckung geleistet, mitMatten aus Schilfrohr oder Stroh. Würde der-gleichen Frost an die Würzen der Orangerie ge,

kommen